Das Berliner Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen

Entstehung, Verortung, Wirkung

Weltweit wächst die Zahl von Gedenkstätten und Denkmälern stetig. An ihre Errichtung sind eine Vielzahl von Erwartungen geknüpft: Sie sollen öffentliche Räume für Trauernde schaffen, die Würde von Opfern wiederherstellen und zugleich Orte der gesellschaftlichen Begegnung und historischen Aufklärung sein.

Die Beiträge des Bandes stellen das 2008 in Berlin eingeweihte Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in den Mittelpunkt: Von wem wird es wie wahrgenommen? Für wen ist es ein Ort der Selbstvergewisserung, für wen ein Stein des Anstoßes? Wie wirkt es in das urbane Umfeld hinein? Die Beiträger_innen verfolgen diese Fragen und geben erstmals empirische Antworten.

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8. September 2017, 182 Seiten
ISBN: 978-3-8376-3953-7

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Anika Oettler

Anika Oettler, Philipps-Universität, Marburg

Besprochen in:
www.queer.de, 11.10.2017
Marburger UniJournal, 18 (2017)
IDA NRW, 23/4 (2017)
Autor_in(nen)
Anika Oettler (Hg.)
Buchtitel
Das Berliner Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen Entstehung, Verortung, Wirkung
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
182
Ausstattung
kart., Klebebindung, 10 SW-Abbildungen
ISBN
978-3-8376-3953-7
DOI
10.14361/9783839439531
Warengruppe
1510
BIC-Code
JFC JFSK
BISAC-Code
SOC022000 SOC012000
THEMA-Code
JBCC JBSJ
Erscheinungsdatum
8. September 2017
Auflage
1
Themen
Kultur, Erinnerungskultur, Raum
Adressaten
Soziologie, Kulturwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Gender und Queer Studies sowie Praktiker_innen im Bereich Erinnerungskultur
Schlagworte
Erinnerungskultur, Denkmal, Gedenkstätten, BRD, Berlin, Kunst, Nationalsozialismus, Homosexualität, Opfer, Trauer, Raum, Kultur, Kultursoziologie, Queer Theory, Kulturwissenschaft

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