Die Kunst der Gabe

Theater zwischen Autonomie und sozialer Praxis

»Die Kunst der Gabe« kombiniert aktuelle Theaterformate mit der interdisziplinären Diskussion um Theorien der Gabe und des Gabentauschs. Dabei steht die paradoxe Spannung zwischen Freiheit und sozialer Verpflichtung in Gaben- wie Theaterpraxis im Zentrum. Werden Theateraufführungen als immaterielle Gaben an die Zuschauer und Mitwirkenden verstanden, entfällt die Frontstellung von performativem und Schauspieltheater: Theater ist beides – soziale Praxis und ästhetische Autonomie, Spiel und Realität.

Die deutsch- und teilweise englischsprachigen Beiträge u.a. von Frank Adloff, Marcel Hénaff, Ortrud Gutjahr, Dirk Pilz, Jens Roselt und Ilana F. Silber geben Einblick in internationale Entwicklungen des Gabe-Diskurses aus Sozialwissenschaft, Philosophie und Anthropologie und präsentieren aktuelle kunst- und theaterwissenschaftliche Positionen.

ca. 29,99 € *

2019-01-27, ca. 280 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4021-2

Dieser Artikel erscheint am 27. Januar 2019

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Ingrid Hentschel

Ingrid Hentschel, Fachhochschule Bielefeld, Deutschland

Autor_in(nen)
Ingrid Hentschel (Hg.)
Buchtitel
Die Kunst der Gabe Theater zwischen Autonomie und sozialer Praxis
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 280
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-4021-2
Warengruppe
1586
BIC-Code
AN ABA HPS
BISAC-Code
PER011020 ART009000 PHI034000
THEMA-Code
ATD ABA QDTS
Erscheinungsdatum
2019-01-27
Auflage
1
Themen
Sozialität, Theater, Kunst
Adressaten
Theaterwissenschaft, Kulturwissenschaft, Soziologie, Philosophie, Anthropologie, Kunstwissenschaft
Schlagworte
Theater, Performance, Gabe, Austausch, Partizipation, Marcel Hénaff, Marcel Mauss, Aufführung, Gabentausch, Kunst, Sozialität, Theaterwissenschaft, Kunsttheorie, Sozialphilosophie, Kulturphilosophie

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