Ontomedialität

Eine medienphilosophische Perspektive auf die aktuelle Neuverhandlung der Ontologie

Im 21. Jahrhundert werden wir Zeugen einer gewaltigen ontologischen Verschiebung: Die angestammten Grenzziehungen zwischen Kultur und Natur sowie Subjekt und Objekt und die Vorstellung einer Welt, die aus unabhängigen Entitäten besteht, weichen im Zeitalter der mächtigen Netze des Cyberkapitalismus und Anthropozäns einer beziehungsförmigen Welt im Werden.

Aus einer medienphilosophischen Perspektive fragt Lisa Handel danach, wie sich innerhalb dieser Neuverhandlung der Ontologie die Frage des Seins im Horizont der Frage der Technik bewegt. Dort, wo das Sich-Ereignen-von-Welt als unendlich medial und technisch erscheint, befinden wir uns bereits mitten in jener kommenden Welt des Ontomedialen – mit all ihren neuen Gefahren und Möglichkeiten.

39,99 € *

2019-02-27, ca. 426 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4059-5

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. Februar 2019

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Lisa Handel

Lisa Handel, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Deutschland

Autor_in(nen)
Lisa Handel
Buchtitel
Ontomedialität Eine medienphilosophische Perspektive auf die aktuelle Neuverhandlung der Ontologie
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 426
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-4059-5
Warengruppe
1521
BIC-Code
JFD HP HBCF7
BISAC-Code
SOC052000 PHI043000
THEMA-Code
JBCT QD QDHR7
Erscheinungsdatum
2019-02-27
Auflage
1
Themen
Medien, Technik
Adressaten
Medienwissenschaft, Kulturwissenschaft, Philosophie, Technikphilosophie, Science & Technology Studies, Medienkulturwissenschaft
Schlagworte
Relationale Ontologie, Digitale Technologien, Materialität, Deleuze, Whitehead, Anthropozän, Cyberkapitalismus, Medien, Medienphilosophie, Medientheorie, Poststrukturalismus, Medienwissenschaft, Philosophie

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