Gerechter Frieden

Das fortwährende Dilemma militärischer Gewalt

Der gerechte Frieden steht für einen fundamentalen Wandel in der ethischen Praxis: Nicht mehr der Krieg, sondern der Frieden in seiner wechselseitigen Bezogenheit zur Gerechtigkeit bildet den Fokus des neuen Konzeptes. Dennoch bleibt auch für den gerechten Frieden die Frage der Anwendung von Waffengewalt von zentraler Bedeutung.

Ines-Jacqueline Werkner zeigt: Der aktuelle Diskurs um die internationale Schutzverantwortung und der damit verbundene Zielkonflikt zwischen dem Schutz bedrohter Menschen und der angestrebten Gewaltfreiheit lassen Widersprüche und Kontroversen offen zutage treten. Auch die ökumenische Debatte um den gerechten Frieden ist in hohem Maße von kirchlichen Divergenzen geprägt.

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2018-01-23, 106 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4074-8

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Ines-Jacqueline Werkner

Ines-Jacqueline Werkner, Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft, Heidelberg/Goethe-Universität, Frankfurt a.M., Deutschland

Besprochen in:
Portal für Politikwissenschaft, 02.03.2018, Volker Stümke
Begegnungszentrum für aktive Gewaltlosigkeit, Rundbrief, 1 (2018)
Wissenschaft & Frieden, 4 (2018)
Autor_in(nen)
Ines-Jacqueline Werkner
Buchtitel
Gerechter Frieden Das fortwährende Dilemma militärischer Gewalt
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
106
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-4074-8
DOI
Warengruppe
1737
BIC-Code
GTJ JPS
BISAC-Code
POL034000 POL011000 SOC041000
THEMA-Code
GTU JPS
Erscheinungsdatum
2018-01-23
Auflage
1
Themen
Zeitdiagnose, Ethik, Politik, Gewalt
Adressaten
Theologie, Ethik, Philosophie, Friedensforschung sowie Politiker_innen, Vertreter_innen von Kirchen und Religionsgemeinschaften und die interessierte Öffentlichkeit
Schlagworte
Frieden, Gerechtigkeit, Internationale Schutzverantwortung, Militärische Gewalt, Ökumenischer Rat der Kirchen, Konziliarer Prozess, Politik, Gewalt, Ethik, Konfliktforschung, Internationale Politik, Politikwissenschaft

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