Die vergebliche Gabe

Paradoxe Entgrenzung im ethischen Werk von Jacques Derrida

Unser Handeln ist zu einem großen Teil darauf ausgerichtet, was wir von uns geben und empfangen. Im Werk Jacques Derridas werden Geben und Nehmen in ihrer Widersprüchlichkeit entfaltet.

Hans Holleis zeigt, wie es die paradoxe Form der Gabe erlaubt, sie gewinnbringend auf nahe Themenfelder wie Vergebung und die Hingabe im Opfer zu übertragen: Als ob die Widersprüche unseres ökonomischen Handelns unsere Fähigkeiten zu Vergebung und aufopfernder Hingabe hervorrufen würden.

Dabei wird die komplexe Sprechweise Derridas mit den Begriffsfeldern von Différance und Dekonstruktion verständlich erläutert und im Kontext einer Debatte um den Begriff der Postmoderne aufbereitet.

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2017-08-03, 320 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4080-9

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Hans Holleis

Hans Holleis, Berlin, Deutschland

Autor_in(nen)
Hans Holleis
Buchtitel
Die vergebliche Gabe Paradoxe Entgrenzung im ethischen Werk von Jacques Derrida
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
320
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-4080-9
DOI
Warengruppe
1521
BIC-Code
HPQ HPC HPCF7
BISAC-Code
PHI005000 PHI016000 PHI027000
THEMA-Code
QDTQ QDH QDHR7
Erscheinungsdatum
2017-08-03
Auflage
1
Themen
Ethik
Adressaten
Philosophie, Literaturwissenschaft, Soziologie, Kulturwissenschaft, Judaistik, Romanistik, Theologie
Schlagworte
Jacques Derrida, Gabe, Différance, Dekonstruktion, Postmoderne, Vergebung, Hingabe, Opferung, Ökonomik, Paradoxie, Grenze, Vladimir Jankélévitch, Marcel Mauss, Ethik, Französische Philosophiegeschichte, Poststrukturalismus, Philosophie

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