Eine Theorie der vernünftigen Übereinkunft

Zur Grundlegung des moralphilosophischen Kontraktualismus

Mit seiner Theorie der vernünftigen Übereinkunft liefert André Olbrich die Grundlegung eines Kriteriums für moralische Urteile über richtig und falsch: Im Anschluss an klassische und moderne Vertragstheoretiker wird die Akzeptanz eines Urteils durch die Betroffenen zum obersten Rechtfertigungsmaßstab erhoben.

Das vertragstheoretische Denken wird weiterentwickelt und konsequent als umfassende normative Theorie ausformuliert. Die Leserinnen und Leser erfahren, von welchem Standpunkt aus sich die Regeln unseres sozialen Miteinanders einer Kritik unterziehen lassen und auf welchen moralischen Grundlagen Recht und Politik aufbauen.

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2017-09-29, 384 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4124-0

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André Olbrich

André Olbrich, Georg-August-Universität Göttingen, Deutschland

Autor_in(nen)
André Olbrich
Buchtitel
Eine Theorie der vernünftigen Übereinkunft Zur Grundlegung des moralphilosophischen Kontraktualismus
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
384
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-4124-0
DOI
10.14361/9783839441244
Warengruppe
1521
BIC-Code
HPQ HPS
BISAC-Code
PHI005000 PHI034000 PHI019000
THEMA-Code
QDTQ QDTS
Erscheinungsdatum
2017-09-29
Auflage
1
Themen
Ethik
Adressaten
Philosophie, Politikwissenschaft, Soziologie
Schlagworte
Vertragstheorie, Gerechtigkeit, Moral, Immanuel Kant, John Rawls, Brian Barry, Thomas Scanlon, Stephen Darwall, Ethik, Sozialphilosophie, Politische Philosophie, Recht, Philosophie

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