Mobilität und Zeugenschaft

Unabhängige Dokumentarfilmpraktiken und der Kaschmirkonflikt

Ist unabhängiges Dokumentarfilmschaffen im Kaschmirkonflikt möglich? Über den Fokus auf Mobilität zeigt Max Kramer neue theoretische und methodische Zugänge zur Erforschung von filmischen Praktiken in Konfliktregionen auf. Er argumentiert, dass die Herstellung von Zeugenschaft zunehmend auf verschiedene Momente von Mobilität bezogen ist.

Die vorgeschlagene Forschungsperspektive nimmt nicht nur auf die umkämpften Repräsentationen und Narrationen von Konfliktregionen Bezug, sondern ebenso auf affektive und ästhetische Momente dokumentarfilmischer Praktiken.

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2019-01-17, 326 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4177-6

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Max Kramer

Max Kramer, Ludwig-Maximilians-Universität München, Deutschland

»Man merkt bei der Lektüre, dass hier kein abstraktes Thema abgehandelt wird, sondern ein Konflikt, der den Autor auch emotional beschäftigt.«
Hans Helmut Pinzler, www.hhprinzler.de, 19.03.2019
Autor_in(nen)
Max Kramer
Buchtitel
Mobilität und Zeugenschaft Unabhängige Dokumentarfilmpraktiken und der Kaschmirkonflikt
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
326
Ausstattung
kart., Klebebindung, 19 SW-Abbildungen
ISBN
978-3-8376-4177-6
DOI
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFD APFA JFFE
BISAC-Code
PER004030 SOC052000 SOC051000
THEMA-Code
JBCT ATF JBFK
Erscheinungsdatum
2019-01-17
Auflage
1
Themen
Medien, Film, Gewalt
Adressaten
Soziologie, Anthropologie, Filmwissenschaft, Südasienwissenschaft
Schlagworte
Dokumentarfilm, Kaschmirkonflikt, Indien, Filmpraktiken, Mobilität, Medien, Konfliktregionen, Kultur, Film, Gewalt, Mediensoziologie, Cultural Studies, Medienwissenschaft

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