Privatisierte Weiblichkeit

Genealogien und Einbettungsstrategien feministischer Kritik im postsozialistischen Polen

Von der kommunistischen Gleichmacherei zur bürgerlichen Sphärentrennung? Nach 1989 wird die Geschlechterordnung in Polen zu einer Gretchenfrage. Die postsozialistische Identitätssuche zwischen Liberalisierung und Konservatismus, zwischen transnationaler Anbindung und erstarkendem Polentum bringt einen von inneren Widersprüchen geprägten feministischen Diskurs hervor.

Nina Seiler zeigt anhand detailreicher Textanalysen zu Werken feministischer Polonistik der 1990er Jahre theoretische und soziopolitische Anknüpfungspunkte und Divergenzen auf. Der zunehmenden Spaltung der polnischen Gesellschaft wird mittels Konzepten von Intertextualität, Intonation und Ideologem nachgegangen.

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2018-06-20, 342 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4189-9

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Nina Seiler

Nina Seiler, Universität Zürich, Schweiz

Autor_in(nen)
Nina Seiler
Buchtitel
Privatisierte Weiblichkeit Genealogien und Einbettungsstrategien feministischer Kritik im postsozialistischen Polen
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
342
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-4189-9
DOI
Warengruppe
1726
BIC-Code
JFSJ DSB
BISAC-Code
SOC032000 LIT004110 LIT000000
THEMA-Code
JBSF DSB
Erscheinungsdatum
2018-06-20
Auflage
1
Themen
Geschlecht, Literatur
Adressaten
Literaturwissenschaft, Gender Studies, Affect Studies, Narratologie, Soziologie, Wissensgeschichte
Schlagworte
Polen, Feminismus, Postsozialistische Gesellschaft, 1990er Jahre, Gender Studies, Geschlecht, Literatur, Slavistik, Allgemeine Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft

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