Dinge – Nutzer – Netze: Von der Virtualisierung des Musealen zur Musealisierung des Virtuellen

Museen sind stets auch virtuelle Räume: Als Einrichtungen des gemeinsamen Erinnerns schlagen sie Brücken zwischen dem An- und Abwesenden, der Materialität ihrer Exponate und einer Vergangenheit, die nur in ihren Hinterlassenschaften ihr Wirklichsein zu behaupten vermag.

Dennoch sind in einer Gesellschaft, für die Virtualität Normalität geworden ist, die Institution Museum und ihr Umgang mit den längst nicht mehr ›neuen‹ Medien nach wie vor Austragungsorte erhitzter Debatten über das ›Echte‹, das ›Authentische‹ und die Erfahrbarkeit des Wirklichen. Dennis Niewerth geht der Frage nach, worin die "Virtualisierung des Musealen" besteht. Und er zeigt, was das Museum als Bollwerk der Kulturpädagogik im Sinne einer "Musealisierung des Virtuellen" einer Gesellschaft anzubieten hat, die unter der Fülle ihrer Erinnerungen begraben zu werden droht.

ca. 39,99 € *

2018-08-27, ca. 440 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4232-2

Dieser Artikel erscheint am 27. August 2018

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Dennis Niewerth

Dennis Niewerth, Deutsches Schiffahrtsmuseum, Bremerhaven, Deutschland

Autor_in(nen)
Dennis Niewerth
Buchtitel
Dinge – Nutzer – Netze: Von der Virtualisierung des Musealen zur Musealisierung des Virtuellen
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 440
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-4232-2
Warengruppe
1581
BIC-Code
GM JFD
BISAC-Code
ART059000 SOC052000
THEMA-Code
GLZ JBCT1
Erscheinungsdatum
2018-08-27
Auflage
1
Themen
Museum
Adressaten
Medienwissenschaft, Museumswissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Digital Humanities sowie Praktiker_innen im Bereich Museumsmanagement
Schlagworte
Museum, Virtualität, Kulturerbe, Digitalisierung, Neue Medien, Kulturmanagement, Museumswissenschaft, Digitale Medien, Mediengeschichte

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