Vom Versuch, sich in die Luft zu stellen

Die Anthropologie Karl Löwiths im Spannungsfeld von Weber, Buber, Schmitt und Valéry

Karl Löwith, den Hans-Georg Gadamer als »den zweifellos begabtesten Schüler Heideggers« bezeichnete, zählt zu den bedeutendsten Vertretern der philosophischen Anthropologie. Sein Denken umkreist die Frage nach dem Selbstverständnis des modernen Menschen in der säkularisierten Welt. Max Weber folgend bejaht Löwith die Situation des modernen Menschen, der ohne göttliche Autorität auskommen muss, sich aber den Spannungen einer modernen kapitalistischen Gesellschaft ebenso ausgesetzt sieht wie den ihm eigenen Widersprüchen.

Neben einer Einführung überträgt Jan Schenkenberger Löwiths Philosophie – unter Verwendung von teils unveröffentlichten Quellen – in neue Kontexte und denkt ihren ethischen Kern in die Gegenwart weiter.

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2018-03-29, 348 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4237-7

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Jan Schenkenberger

Jan Schenkenberger, Lübeck, Deutschland

Autor_in(nen)
Jan Schenkenberger
Buchtitel
Vom Versuch, sich in die Luft zu stellen Die Anthropologie Karl Löwiths im Spannungsfeld von Weber, Buber, Schmitt und Valéry
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
348
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-4237-7
DOI
10.14361/9783839442371
Warengruppe
1526
BIC-Code
HP HPC JFC
BISAC-Code
PHI000000 PHI016000 PHI034000
THEMA-Code
QD QDH JBCC
Erscheinungsdatum
2018-03-29
Auflage
1
Themen
Kultur, Mensch
Adressaten
Philosophie, Ethik, Politik, Geistesgeschichte
Schlagworte
Karl Löwith, Anthropologie, Philosophie, Martin Heidegger, Max Weber, Martin Buber, Carl Schmitt, Mensch, Kultur, Philosophische Anthropologie, Deutsche Philosophiegeschichte, Kulturphilosophie, Philosophiegeschichte

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