Unheimliche Schönheiten

Barcelona und Marseille – postindustrielle Hafenstädte in der Kriminalliteratur

Der Ort, an dem sich das Land gegen das Meer öffnet, ist einer, an dem sich unheimliche Gestalten tummeln – und damit prädestinierter Schauplatz für die Kriminalliteratur! In der Postmoderne ist die Hafenstadt jedoch zu einem Liebling der Erlebnisgesellschaft geworden: Barcelona und Marseille sind mit ihrem Umbau zu Entertainment-Metropolen Paradebeispiele solch postindustrieller Hafenstädte.

Und wie reagiert darauf die Kriminalliteratur? Daniel Kalts Analyse der Werke von Manuel Vázquez Montalbán, Eduardo Mendoza, Francisco González Ledesma, Andreu Martin sowie von Jean-Claude Izzo und Vertretern des »polar marseillais« zeigt, wie literarisches Verbrechen und behübschte Hafenviertel zueinander in einer neuen Beziehung stehen.

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2018-06-07, 310 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4284-1

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Daniel Kalt

Daniel Kalt, Wien, Österreich

»Produktive, theoriegesättigte und leserfreundlich formulierte originelle Verflechtung von (Hafen-)Stadtentwicklung und Krimigenre.«
Brigitte Frizzoni, Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde, 7 (2019)
Besprochen in:
Krimi-Tipp Sekundärliteratur, 67 (2018), Thomas Przybilka
apropos, 2 (2019), Christina Jiménez-Landi
Autor_in(nen)
Daniel Kalt
Buchtitel
Unheimliche Schönheiten Barcelona und Marseille – postindustrielle Hafenstädte in der Kriminalliteratur
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
310
Ausstattung
kart., Klebebindung
ISBN
978-3-8376-4284-1
DOI
Warengruppe
1562
BIC-Code
DSB JFSG JFC
BISAC-Code
LIT000000 SOC026030 SOC022000
THEMA-Code
DSB JBSD JBCC
Erscheinungsdatum
2018-06-07
Auflage
1
Themen
Literatur, Stadt
Adressaten
Komparatistik, Literaturwissenschaft, Stadtsoziologie, Soziologie
Schlagworte
Kriminalliteratur, Marseille, Barcelona, Urbanismus, Hafenstadt, Postmoderne, Erlebnisgesellschaft, Manuel Vázquez Montalbán, Eduardo Mendoza, Francisco González Ledesma, Andreu Martin, Jean-Claude Izzo, Literatur, Stadt, Allgemeine Literaturwissenschaft, Urban Studies, Kultursoziologie, Kulturwissenschaft, Literaturwissenschaft

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