Inklusion und Fremdheit

Abschied von einer pädagogischen Leitideologie

Führt Inklusion wirklich zu einer größeren Wertschätzung behinderter Menschen? Der Imperativ der Inklusion führt den gesellschaftspolitischen und pädagogischen Diskurs an, wobei der Inklusionsbegriff immer schillerndere Ausmaße annimmt und bis zur Unkenntlichkeit entstellt erscheint.

Unter Bezugnahme auf Bernhard Waldenfels' Begriff der Fremdheit zeigt Philipp Singer, wie sich die gut gemeinten inklusionspädagogischen Appelle in ihr Gegenteil verkehren. Neben einer intensiven Auseinandersetzung mit den theoretischen Grundlagen des pädagogischen Inklusionsbegriffes liefert er in sozialpolitisch-kritischer Absicht die wissenschaftliche Grundlage zur Diskussion über einen nicht ausschließenden Umgang mit Fremdheit im Kontext von Behinderung.

ca. 49,99 € *

2018-05-27, ca. 484 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4288-9

Dieser Artikel erscheint am 27. Mai 2018

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Philipp Singer

Philipp Singer, Universität Würzburg, Deutschland

Autor_in(nen)
Philipp Singer
Buchtitel
Inklusion und Fremdheit Abschied von einer pädagogischen Leitideologie
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 484
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-4288-9
Warengruppe
1571
BIC-Code
JNA JNF JFFG
BISAC-Code
EDU040000 EDU034000 SOC029000
THEMA-Code
JNA JNF JBFM
Erscheinungsdatum
2018-05-27
Auflage
1
Themen
Mensch, Bildung, Soziale Ungleichheit, Körper, Gesellschaft
Adressaten
Heil- und Sonderpädagogik, Erziehungswissenschaften, Inklusionspädagogik, Soziologie, sowie Praktiker_innen in der Sozial- und Bildungspolitik sowie der Behindertenhilfe
Schlagworte
Inklusion, Fremdheit, Behinderung, Inklusionspädagogik, Heil- und Sonderpädagogik, Bernhard Waldenfels, Bildung, Körper, Soziale Ungleichheit, Bildungstheorie, Bildungspolitik, Pädagogik

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