Sprachbiographien in der Migrationsgesellschaft

Eine rekonstruktive Studie zu Bildungsverläufen von Germanistikstudent*innen

Die Bedeutung migrationsgesellschaftlich dominanter Sprachen für Bildungserfolg gilt als unumstritten. An der Schnittstelle von Soziolinguistik und bildungswissenschaftlicher Biographieforschung untersucht Nadja Thoma auf der Basis erzählter Lebensgeschichten, wie nicht dominant positionierte Germanistikstudierende ihre Sprachbiographien konstruieren, welche Erfahrungen sie an Bildungsinstitutionen machen und wie sich ihre Haltungen zu Sprache(n) lebensgeschichtlich verändern.

Die Studie liefert mit ihrem biographieanalytischen Ansatz einen differenzierten Beitrag zu bislang wenig beachteten Aspekten sprachbiographischer Forschung.

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2018-07-09, 402 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4301-5

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Nadja Thoma

Nadja Thoma, Universität Wien, Österreich

Besprochen in:
IDA-NRW, 3 (2018)
Autor_in(nen)
Nadja Thoma
Buchtitel
Sprachbiographien in der Migrationsgesellschaft Eine rekonstruktive Studie zu Bildungsverläufen von Germanistikstudent*innen
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
402
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-4301-5
DOI
Warengruppe
1729
BIC-Code
JFFN JNA CF
BISAC-Code
SOC007000 EDU040000 SOC026000 LAN009000
THEMA-Code
JBFH JNA CF
Erscheinungsdatum
2018-07-09
Auflage
1
Themen
Bildung, Migration, Sprache
Adressaten
Bildungswissenschaft, Linguistik, Germanistik, Soziologie, Hochschulforschung
Schlagworte
Sprachbiographie, Bildung, Biographieforschung, Mehrsprachigkeit, Migration, Deutsch als Zweitsprache, Sprache, Bildungssoziologie, Sprachwissenschaft, Bildungsforschung, Soziologie

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