Die Architekturgeschichte und ihre Medien

Korrespondenzen zwischen Kunstgeschichte, Fotografie und Film

Bilder strukturieren den Blick auf das Dargestellte. Nachdem die Architekturgeschichte die Fotografie entdeckt hatte, richtete sie Fragestellungen und Methoden auf das Medium aus. Diese epistemische Praxis wurde durch das Aufkommen des Films nachhaltig irritiert: Das Medium gewährte Seherfahrungen, die für die blinden Flecken der Fotografie sensibilisierten – die Darstellung von Raum und Raumerlebnis. Kurzzeitig richtete sich die Hoffnung auf den Film. Filme wurden gedreht, gesichtet, ihr Potential diskutiert und das Filmische floss in den Umgang mit Fotografien ein.

Barbara Schrödl zeigt: Der Film strukturierte die Architekturgeschichte zwar nicht in dem Maße um wie die Fotografie, aber sein Aufkommen blieb nicht folgenlos.

39,99 € *

2020-02-27, ca. 450 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4337-4

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. Februar 2020

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Barbara Schrödl

Barbara Schrödl, Katholische Privat-Universität Linz, Österreich

Autor_in(nen)
Barbara Schrödl
Buchtitel
Die Architekturgeschichte und ihre Medien Korrespondenzen zwischen Kunstgeschichte, Fotografie und Film
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 450
Ausstattung
kart., Klebebindung, 30 SW-Abbildungen
ISBN
978-3-8376-4337-4
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFD AJ APFA AC
BISAC-Code
PHO005000 PER004030 ART015000
THEMA-Code
JBCT AJ ATF AGA
Erscheinungsdatum
2020-02-27
Auflage
1
Themen
Film, Bild, Architektur, Kunst, Fotografie
Adressaten
Kunstgeschichte, Architektur, Kulturwissenschaft, Medienwissenschaft, Filmwissenschaft, Wissenschaftsgeschichte
Schlagworte
Kunstgeschichte, Architektur, Film, Fotografie, Mediengeschichte, Moderne, Kunst, Kunstwissenschaft

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