Chinesische Waren im 18. Jahrhundert

Unternehmertum, Handel und Konsum in Mitteleuropa

Chinesische Waren – große Mengen an Tee, Seide und Porzellan – wurden im 18. Jahrhundert auf europäischen Märkten gehandelt. Fürsten, Kaufleute und Kunden im Heiligen Römischen Reich allerdings waren weitgehend auf niederländische und englische Importe angewiesen. Darum suchten sie nach Wegen, um entweder direkt vom Chinahandel zu profitieren oder aber ihn umgehen zu können.

Mareike Menne geht den Bedingungen dieses interkulturellen (See-)Handels einschließlich der Warenströme, der Arbeitsmigration und des Entstehens von Aktiengesellschaften und Manufakturen nach. Sie beleuchtet das Verhältnis von Staat/Nation und Privatwirtschaft/Unternehmertum und zeigt: Ohne selbst aktiv zu handeln, übte China Einfluss auf europäische Wirtschaft und Kultur aus.

ca. 24,99 € *

2019-01-27, ca. 160 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4366-4

Dieser Artikel erscheint am 27. Januar 2019

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Mareike Menne

Mareike Menne, Universität Paderborn, Deutschland

Autor_in(nen)
Mareike Menne
Buchtitel
Chinesische Waren im 18. Jahrhundert Unternehmertum, Handel und Konsum in Mitteleuropa
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 160
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-4366-4
Warengruppe
1555
BIC-Code
HBTQ HBJD HBJF
BISAC-Code
HIS037000 HIS014000 HIS003000
THEMA-Code
NHTQ NHD NHF
Erscheinungsdatum
2019-01-27
Auflage
1
Themen
Wirtschaft, Kulturgeschichte
Adressaten
Geschichtswissenschaft, Kulturwissenschaft, Historische Medienwissenschaft, Sinologie
Schlagworte
China, Chinarezeption, Altes Reich, Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation, Kaiser, Frühe Neuzeit, Vormoderne, Deutschland, Konsum, Dekor, Fremde, Kulturgeschichte, Wirtschaft, Kolonialgeschichte, Deutsche Geschichte, Asiatische Geschichte, Geschichtswissenschaft

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