Alfred Matusche und Lothar Trolle

Grenzgänger des DDR-Theaters

Eigensinn und SED-Diktatur? Trotz des Diktats der Gleichheit vertraten die Dramatiker Alfred Matusche und Lothar Trolle in der DDR eine eigenständige künstlerische Position. Beide orientierten sich dabei an Traditionslinien der Moderne, welche im kulturellen System der DDR unterrepräsentiert waren. Während Matusche einen sozialistischen mit einem magischen Realismus verknüpfte, entwickelte Trolle Formen des Absurden weiter.

Julia Lind stellt diese ungleichen Grenzgänger des DDR-Theaters anhand ausgewählter Theatertexte, Theaterinszenierungen sowie Hör- und Fernsehspiele vor und eröffnet damit einen ungewöhnlichen, »von den Rändern des Sozialismus ausgehenden« Blick auf die deutsch-deutsche Geschichte.

ca. 39,99 € *

2018-07-27, ca. 366 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4382-4

Dieser Artikel erscheint am 27. Juli 2018

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Julia Lind

Julia Lind, Universität Mainz, Mainz, Deutschland

Autor_in(nen)
Julia Lind
Buchtitel
Alfred Matusche und Lothar Trolle Grenzgänger des DDR-Theaters
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 366
Ausstattung
kart., zahlr. z.T. farb. Abb.
ISBN
978-3-8376-4382-4
Warengruppe
1586
BIC-Code
AN
BISAC-Code
PER011020
THEMA-Code
ATD
Erscheinungsdatum
2018-07-27
Auflage
1
Themen
Theater, Kulturgeschichte, Literatur
Adressaten
Theaterwissenschaft, Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft, Geschichtswissenschaft
Schlagworte
Theater, DDR, Dramatik, Kultur, Alfred Matusche, Lothar Trolle, Theatergeschichte, Theaterwissenschaft, Kulturgeschichte

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