Déjà-vu-Effekte

Intertextualität und Erinnerung in inszenierter Fotografie

Auch wenn nicht allein das jüngere Kunstschaffen von Praktiken des piktoralen Verweisens, Wiederholens und Recycelns gekennzeichnet ist, wurden diese durch die Verbreitungsmöglichkeiten der Fotografie und des Internets erheblich katalysiert. Lichtbildnerische Reproduktionen sowie das Aufgreifen bekannter Bildformeln in inszenierten Fotografien - etwa im Werk von Rita Nowak, Tatiana Antoshina und Sam Taylor-Johnson - führen zu Kaskaden der Korrelierbarkeit und Déjà-vu-Effekten.

Ausgehend von Theorien der Intertextualität, Interpiktoralität und Intermedialität untersucht Astrid Köhler Vorzüge und Fallstricke dieser Ansätze, um ein Analysemodell zu entwickeln, das von binären Vor-/Nachbild-Zuweisungen absieht.

ca. 44,99 € *

2018-10-27, ca. 400 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4387-9

Dieser Artikel erscheint am 27. Oktober 2018

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Astrid Köhler

Astrid Köhler, Deutsches Forum für Kunstgeschichte Paris, Frankreich

Autor_in(nen)
Astrid Köhler
Buchtitel
Déjà-vu-Effekte Intertextualität und Erinnerung in inszenierter Fotografie
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 400
Ausstattung
kart., zahlr. farb. Abb.
ISBN
978-3-8376-4387-9
Warengruppe
1581
BIC-Code
ABA JFD AJ AC
BISAC-Code
ART009000 PHO005000 ART015000
THEMA-Code
ABA JBCT AJ AGA
Erscheinungsdatum
2018-10-27
Auflage
1
Themen
Kunst, Fotografie
Adressaten
Kunstwissenschaft, Medienwissenschaft, Fotografie, Semiotik, Philosophie
Schlagworte
Fototheorie, Inszenierte Fotografie, Bildbezüge, Déjà Vu, Kunstgeschichte, Intertextualität, Interpiktoralität, Intermedialität, Rita Nowak, Tatiana Antoshina, Sam Taylor-Johnson, Fotografie, Kunst, Kunsttheorie, Kunstwissenschaft

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