Poetik und Politik der Grenze

Die Literatur der deutsch-deutschen Teilung seit 1945

Jenseits von Mauern und Stacheldraht: Die deutsch-deutsche Grenze prägt die Literatur zur Zeit der Zweistaatlichkeit. Dies äußert sich in der Aktualisierung narrativer Modelle, um den Herausforderungen der Teilung gerecht zu werden. So entsteht eine Literatur der Grenze, die einen grenzüberschreitenden Diskurs etabliert und ihn ästhetisch gestaltet. Prägende Autoren sind u.a. Uwe Johnson, Christa Wolf, Fritz Rudolf Fries, Klaus Schlesinger oder Arno Schmidt.

Getragen von der Idee einer integrierten Literaturgeschichte, die ebenso von Abgrenzung und Verflechtung geprägt ist wie die deutsche Nachkriegsgeschichte, nimmt Johanna M. Gelbergs wissenschaftliche Neuperspektivierung die ost- und westdeutsche Literatur gemeinsam in den Blick.

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2018-09-12, 234 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4487-6

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Johanna M. Gelberg

Johanna M. Gelberg, Universität Bochum, Deutschland

Autor_in(nen)
Johanna M. Gelberg
Buchtitel
Poetik und Politik der Grenze Die Literatur der deutsch-deutschen Teilung seit 1945
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
234
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-4487-6
DOI
Warengruppe
1563
BIC-Code
DSB HBTB
BISAC-Code
LIT004170 HIS054000
THEMA-Code
DSB NHTB
Erscheinungsdatum
2018-09-12
Auflage
1
Themen
Kulturgeschichte, Literatur
Adressaten
Literaturwissenschaft, Politikwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Philosophie
Schlagworte
Grenze, Literaturgeschichte, Deutsche Teilung, DDR-Literatur, 20. Jahrhundert, Zweistaatlichkeit, Literatur, Kulturgeschichte, Germanistik, Deutsche Geschichte, Literaturwissenschaft

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