Klang als Geschichtsmedium

Perspektiven für eine auditive Geschichtsschreibung

Konstruieren Klänge Geschichte? Die Beiträge dieses Bandes etablieren und reflektieren Klang als Kategorie der Geschichtsschreibung, indem sie historische Wissensproduktion als klangliche Praxis untersuchen. Es geht dabei weniger um eine Neubewertung des auditiven Ausschnitts vergangener Wirklichkeiten, sondern um einen Perspektivwechsel in der Geschichtsschreibung: Im Zentrum steht die Frage, wie Menschen Klänge wahrnehmen, benutzen, inszenieren, deuten, erinnern – und zu historischen Wissenskonzepten verknüpfen. Musikgeschichte als Geschichte einer Klangkunst dient dabei als ein Kristallisationspunkt, der die interdisziplinäre Diskussion in einem besonders prägnanten Beispiel bündelt.

34,99 € *

2018-12-27, ca. 230 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4498-2

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. Dezember 2018

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Anna Langenbruch

Anna Langenbruch, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Oldenburg, Deutschland

Autor_in(nen)
Anna Langenbruch (Hg.)
Buchtitel
Klang als Geschichtsmedium Perspektiven für eine auditive Geschichtsschreibung
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 230
Ausstattung
kart., zahlr. Abb.
ISBN
978-3-8376-4498-2
Warengruppe
1591
BIC-Code
AVA JFC
BISAC-Code
MUS020000 SOC022000
THEMA-Code
AVA JBCC
Erscheinungsdatum
2018-12-27
Auflage
1
Themen
Erinnerungskultur, Kulturgeschichte, Musik
Adressaten
Musikwissenschaft, Sound Studies, Geschichtswissenschaft, Medienwissenschaft, Literaturwissenschaft, Philosophie
Schlagworte
Klang, Geschichte, Geschichtsschreibung, Wissen, Medien, Musikgeschichte, Wissensproduktion, Geschichtskonstruktion, Klangkunst, Wissenskonzepte, Interdisziplinarität, Musik, Erinnerungskultur, Kulturgeschichte, Musikwissenschaft

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