Klang als Geschichtsmedium

Perspektiven für eine auditive Geschichtsschreibung

Konstruieren Klänge Geschichte? Die Beiträge dieses Bandes etablieren und reflektieren Klang als Kategorie der Geschichtsschreibung, indem sie historische Wissensproduktion als klangliche Praxis untersuchen. Es geht dabei weniger um eine Neubewertung des auditiven Ausschnitts vergangener Wirklichkeiten, sondern um einen Perspektivwechsel in der Geschichtsschreibung: Im Zentrum steht die Frage, wie Menschen Klänge wahrnehmen, benutzen, inszenieren, deuten, erinnern – und zu historischen Wissenskonzepten verknüpfen. Musikgeschichte als Geschichte einer Klangkunst dient dabei als ein Kristallisationspunkt, der die interdisziplinäre Diskussion in einem besonders prägnanten Beispiel bündelt.

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2019-01-07, 282 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4498-2

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Anna Langenbruch

Anna Langenbruch, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Oldenburg, Deutschland

Autor_in(nen)
Anna Langenbruch (Hg.)
Buchtitel
Klang als Geschichtsmedium Perspektiven für eine auditive Geschichtsschreibung
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
282
Ausstattung
kart., Klebebindung, 19 SW-Abbildungen
ISBN
978-3-8376-4498-2
DOI
Warengruppe
1591
BIC-Code
AVA JFC
BISAC-Code
MUS020000 SOC022000
THEMA-Code
AVA JBCC
Erscheinungsdatum
2019-01-07
Auflage
1
Themen
Musik, Erinnerungskultur, Kulturgeschichte
Adressaten
Musikwissenschaft, Sound Studies, Geschichtswissenschaft, Medienwissenschaft, Literaturwissenschaft, Philosophie
Schlagworte
Klang, Geschichte, Geschichtsschreibung, Wissen, Medien, Musikgeschichte, Wissensproduktion, Geschichtskonstruktion, Klangkunst, Wissenskonzepte, Interdisziplinarität, Musik, Erinnerungskultur, Kulturgeschichte, Musikwissenschaft

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