Transkulturelle Mehrfachzugehörigkeit als kulturhistorisches Phänomen

Räume – Materialitäten – Erinnerungen

Warum gilt der Komponist und Pianist Anton Rubinstein einigen als Russe und anderen als Deutscher? Anhand dieser und weiterer transkultureller Biographien von Komponisten, Schriftstellerinnen, Angehörigen der Herrnhuter Brüdergemeine, aber auch von Artefakten u.a., analysieren die Beiträge des Bandes die eigenen sowie zugeschriebenen Einordnungen in gesellschaftliche Kontexte. Betrachtet werden vor allem soziale, kulturelle und religiöse Zugehörigkeiten – und Mehrfachzugehörigkeiten – von Einzelnen und Gruppen, die zudem historischer Wandlung unterliegen.

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2019-01-21, 252 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4528-6

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Dagmar Freist

Dagmar Freist, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Deutschland

Sabine Kyora

Sabine Kyora, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Deutschland

Melanie Unseld

Melanie Unseld, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Österreich

Besprochen in:
www.lehrerbibliothek.de, 17.02.2019, Oliver Neumann
Autor_in(nen)
Dagmar Freist / Sabine Kyora / Melanie Unseld (Hg.)
Buchtitel
Transkulturelle Mehrfachzugehörigkeit als kulturhistorisches Phänomen Räume – Materialitäten – Erinnerungen
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
252
Ausstattung
kart., Klebebindung, 2 SW-Abbildungen, 10 Farbabbildungen
ISBN
978-3-8376-4528-6
DOI
Warengruppe
1562
BIC-Code
DSB JFC JFFN
BISAC-Code
LIT000000 SOC022000 SOC007000
THEMA-Code
DSB JBCC JBFH
Erscheinungsdatum
2019-01-21
Auflage
1
Themen
Kultur, Literatur, Migration
Adressaten
Literaturwissenschaft, Musikwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Kulturwissenschaft
Schlagworte
Transkulturalität, Biographie, Migration, Literatur, Musik, Geschichte, Gesellschaft, Zugehörigkeit, Kultur, Literaturwissenschaft, Interkulturalität, Cultural Studies, Kulturwissenschaft

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