Das Bild als Lebensraum

Ökologische Wirkungskonzepte in der abstrakten Kunst, 1910-1960

Schon um 1910 konzipierten zahlreiche Maler ihre Werke als Environments: In ihren Schriften legten sie dar, wie ihre abstrakten Bilder eine heilsame und vitalisierende Wirkung auf die Betrachtenden entfalten sollten, wobei Klima, Sonne, Luft und natürliche Rhythmik als Vergleiche herangezogen wurden.

Linn Burchert formuliert das Modell des Lebensraumes als wesentliche Bildauffassung so unterschiedlicher Künstler wie Wassily Kandinsky, Yves Klein, Max Burchartz und anderer. Dabei zeigt sich, dass ökologische Ideen schon vor den 1960er Jahren in die Kunst Einzug hielten und auf welche vielfältigen Quellen der Wissenschafts- und Ideengeschichte Künstler zur Begründung ihrer Ideen rekurrierten.

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2019-03-05, 392 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4545-3

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Linn Burchert

Linn Burchert, Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland

Autor_in(nen)
Linn Burchert
Buchtitel
Das Bild als Lebensraum Ökologische Wirkungskonzepte in der abstrakten Kunst, 1910-1960
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
392
Ausstattung
kart., Klebebindung, 31 SW-Abbildungen, 14 Farbabbildungen
ISBN
978-3-8376-4545-3
DOI
Warengruppe
1582
BIC-Code
ACX ABA
BISAC-Code
ART015110 ART009000
THEMA-Code
AGA ABA
Erscheinungsdatum
2019-03-05
Auflage
1
Themen
Bild, Kunst, Natur
Adressaten
Kunstgeschichte, Kulturwissenschaft, Bildwissenschaft, Wissenschaftsgeschichte, Ideengeschichte
Schlagworte
Abstraktion, Ökologie, Malerei, Wirkungsästhetik, Kunstgeschichte, Kunst, Natur, Bild, Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts, Kunsttheorie, Kunstwissenschaft

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