Matrixiale Philosophie

Mutter – Welt – Gebärmutter: Zu einer dreiwertigen Ontologie

Das Wort Matrix ist virulent in einer Vielzahl von Disziplinen, von den Naturwissenschaften über die Techniksprachen bis hin zur Medientheorie. Arantzazu Saratxaga Arregi beleuchtet den Begriff erstmals systematisch in einer philosophischen Lesart und schafft eine in sich selbst schlüssige philosophische Kategorie: das Matrixiale. Auf der Basis der Wortabstammung – Mutter und Gebärmutter – wird dem Terminus eine eigene semantische Anordnung gegeben: Alle Arten von Müttern bilden in sich eine Gattung, Matrix, deren spezifische Differenz im Gebären besteht. Die Zweideutigkeit des Terminus birgt aber eine ontologische Differenz in sich: Die Differenz zwischen der mütterlichen Weltlichkeit und der gebärmutterlichen Weltlosigkeit.

39,99 € *

2019-05-27, ca. 320 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4590-3

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. Mai 2019

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Arantzazu Saratxaga Arregi

Arantzazu Saratxaga Arregi, Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, Deutschland

Buchtitel
Matrixiale Philosophie Mutter – Welt – Gebärmutter: Zu einer dreiwertigen Ontologie
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 320
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-4590-3
Warengruppe
1521
BIC-Code
HP JFSJ
BISAC-Code
PHI000000 SOC032000
THEMA-Code
QD JBSF
Erscheinungsdatum
2019-05-27
Auflage
1
Themen
Geschlecht
Adressaten
Philosophie, Kulturtheorie, Medientheorie, Technikphilosophie, Prozessphilosophie
Schlagworte
Matrix, Mutter, Gebärmutter, Geburt, Weltlichkeit, Milieu, Ontologie, Differenz, Offenheit, Geschlossenheit, Geschlecht, Philosophie, Gender Studies

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