Im Dispositiv

Zur reziproken Genese von Wissen, Macht und Medien

Michel Foucaults Dispositivbegriff erlebt seit Jahren eine Konjunktur. Schließlich ermöglicht er es, immer komplexer werdende politische, gesellschaftliche und mediale Zusammenhänge zu denken. Allerdings ist zu beobachten, dass mit zunehmender Prominenz auch eine sukzessive Aushöhlung des Konzepts einhergeht.

Tanja Gnosa wirkt dem entgegen, indem sie die Genese des Begriffs in der Diskurstheorie Foucaults verortet. Unter Berücksichtigung der Machtanalyse wird ein Dispositiv-Verständnis entwickelt, das systematisch den Vermittlungsaspekt – das Mediale – miteinbezieht. Daraus resultiert ein integratives Dispositiv-Konzept, das erstmals die reziproke Genese von Wissen, Macht und Medien zu verstehen erlaubt.

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2018-11-07, 390 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4591-0

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Tanja Gnosa

Tanja Gnosa, Universität Koblenz-Landau, Deutschland

Autor_in(nen)
Tanja Gnosa
Buchtitel
Im Dispositiv Zur reziproken Genese von Wissen, Macht und Medien
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
390
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-4591-0
DOI
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFD JFC HP
BISAC-Code
SOC052000 SOC022000
THEMA-Code
JBCT JBCC QD
Erscheinungsdatum
2018-11-07
Auflage
1
Themen
Kultur, Medien, Wissenschaft
Adressaten
Medienwissenschaft, Kulturwissenschaft, Literaturwissenschaft, Linguistik, Soziologie, Politikwissenschaft, Philosophie
Schlagworte
Medien, Dispositiv, Macht, Diskurs, Wissen, Kultur, Wissenschaft, Medientheorie, Kulturtheorie, Medienphilosophie, Kulturwissenschaft, Medienwissenschaft

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