Poetologie des postsouveränen Subjekts

Die Romane Gila Lustigers im Kontext von Judith Butlers Ethik

Wie wollen wir zusammen leben? Welche Normen sollen gelten? Und: Nach welchen Regeln können wir sie bestimmen? Judith Butlers Philosophie und die Romane der deutsch-jüdischen Gegenwartsschriftstellerin Gila Lustiger eröffnen neue Perspektiven auf Verhandlungen des Subjekts im Kontext seiner eingeschränkten Souveränität und Handlungsfähigkeit.

Sahra Dornick rekonstruiert die Ethik des postsouveränen Subjekts bei Butler und konturiert diese anhand von Erzähltextanalysen, in denen erstmalig das Werk Lustigers systematisch beleuchtet wird. Ihre interdisziplinäre Forschungsperspektive liefert wichtige Beiträge zur Feministischen Theorie und zur Forschung der deutsch-jüdischen Literatur.

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2019-02-12, 262 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4594-1

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Sahra Dornick

Sahra Dornick, Technische Universität Berlin, Deutschland

Autor_in(nen)
Sahra Dornick
Buchtitel
Poetologie des postsouveränen Subjekts Die Romane Gila Lustigers im Kontext von Judith Butlers Ethik
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
262
Ausstattung
kart., Klebebindung
ISBN
978-3-8376-4594-1
DOI
Warengruppe
1562
BIC-Code
DSB JFSJ
BISAC-Code
LIT000000 SOC032000
THEMA-Code
DSB JBSF
Erscheinungsdatum
2019-02-12
Auflage
1
Themen
Geschlecht, Literatur, Ethik
Adressaten
Soziologie, Literaturwissenschaft, Philosophie, Gender Studies, Kulturwissenschaft, Memory Studies, Erzähltheorie
Schlagworte
Judith Butler, Gila Lustiger, Feministische Theorie, Subjekt, Gegenwartsliteratur, Vergangenheitsbewältigung, Literatur, Geschlecht, Ethik, Allgemeine Literaturwissenschaft, Gender Studies, Literaturwissenschaft

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