Europas Identität und die Türkei

Eine länderübergreifende Framing-Analyse der Mediendebatte über den EU-Beitritt der Türkei

Die Bestimmung des ›Europäisch-Seins‹ erfolgt im Verhältnis zum ›Nichteuropäischen‹ durch die Differenz zwischen ›Wir‹ und den ›Anderen‹. Dass sich Europa gegen die Türkei als das ›Andere‹ Europas abgrenzt, ist insbesondere in der Mediendebatte zum möglichen Beitritt der Türkei zur Europäischen Union ersichtlich: Gehört die Türkei zu Europa? Was ist Europa? Kann ein islamisch geprägtes Land einer auf christlicher Kultur basierenden Einheit beitreten?

Anhand einer länderübergreifenden, qualitativen und quantitativen Framing-Analyse untersucht Aynur Sarisakaloglu gesellschaftspolitische Pressediskurse, in denen europäische Identitätskonzeptionen und somit eine Selbstidentifikation Europas thematisiert werden.

39,99 € *

2019-01-23, 346 Seiten
ISBN: 978-3-8394-4626-3
Dateigröße: 5.81 MB

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Aynur Sarisakaloglu

Aynur Sarisakaloglu, Türkisch-Deutsche Universität (Istanbul), Türkei

Autor_in(nen)
Aynur Sarisakaloglu
Buchtitel
Europas Identität und die Türkei Eine länderübergreifende Framing-Analyse der Mediendebatte über den EU-Beitritt der Türkei
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
346
Ausstattung
22 SW-Abbildungen
ISBN
978-3-8394-4626-3
DOI
Warengruppe
1729
BIC-Code
JFD
BISAC-Code
SOC052000
THEMA-Code
JBCT JBCT1
Erscheinungsdatum
2019-01-23
Themen
Medien, Europa
Adressaten
Kommunikationswissenschaft, Medienwissenschaft, Politikwissenschaft, European Studies
Schlagworte
Europa, Türkei, Identität, Europäische Identität, Europäische Union, Framing, Journalismus, Deutschland, Italien, Österreich, Spanien, Islam, Medien, Mediensoziologie, Analoge Medien, Digitale Medien, Politische Soziologie, Soziologie

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