Den Drachen denken

Liminale Geschöpfe als das Andere der Kultur

»A dragon is no idle fancy« – J.R.R. Tolkiens Maxime ist noch immer aktuell: Der Drache erscheint kulturübergreifend als eine liminale Gestalt, oszillierend zwischen tierischen und menschlichen Aspekten. Durch die Konfrontation mit dem Drachen wird die Begegnung mit dem Fremden im Eigenen, mit dem Tierischen im Menschen intensiver inszeniert als bei allen anderen Fabelwesen.

Die Beiträge des Bandes analysieren diesen Zusammenhang aus dem Licht unterschiedlichster Epochen und Disziplinen: von mesopotamischen und frühchristlichen Drachenbildern über die Literatur des Mittelalters bis zu modernen Figurationen des Drachens, etwa in der Kinder- und Jugendliteratur und der Fantasy, aber auch in Film und Computerspiel.

34,99 € *

2019-10-27, ca. 230 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4663-4

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. Oktober 2019

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Markus May

Markus May, Ludwig-Maximilians-Universität München, Deutschland

Michael Baumann

Michael Baumann, Ludwig-Maximilians-Universität München, Deutschland

Robert Baumgartner

Robert Baumgartner, Ludwig-Maximilians-Universität München, Deutschland

Tobias Eder

Tobias Eder, Ludwig-Maximilians-Universität München, Deutschland

Buchtitel
Den Drachen denken Liminale Geschöpfe als das Andere der Kultur
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 230
Ausstattung
kart., Klebebindung, 10 Farbabbildungen
ISBN
978-3-8376-4663-4
Warengruppe
1559
BIC-Code
HBTB DSB JFD APFA
BISAC-Code
HIS054000 LIT000000 PER004030
THEMA-Code
NHTB DSB JBCT ATF
Erscheinungsdatum
2019-10-27
Auflage
1
Themen
Popkultur, Film, Kulturgeschichte, Literatur
Adressaten
Literaturwissenschaft, Medienwissenschaft, Filmwissenschaft, Mediävistik, Kinder- und Jugendliteraturforschung, Populärkulturforschung, Fantastikforschung
Schlagworte
Drachen, Alterität, Kinder- und Jugendliteratur, Fantasy, Literaturforschung, Medienforschung, Mediävistik, Phantastik, Kulturgeschichte, Literatur, Film, Allgemeine Literaturwissenschaft, Popkultur, Kulturwissenschaft

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