Male am Zelluloid

Zum relationalen Materialismus im kameralosen Film

Jahrzehntelang haben Filmemacher_innen der Avantgarde den Filmstreifen direkt bemalt, in diesen hineingeritzt, ihn chemisch bearbeitet oder anderweitig physisch manipuliert – und somit ›kameralose‹ Filme produziert. »Male am Zelluloid« legt eine systematische Untersuchung des kameralosen Films vor und untersucht dabei die Materialität seiner historischen und zeitgenössischen Varianten. Ausgehend von der Individuationsphilosophie von Gilbert Simondon wird eine antiessentialistische Theorie des relationalen Filmmaterialismus entwickelt. Im Durchgang durch die Filmkapitel zeichnet sich zugleich der Entwurf einer pluralistischen Ontologie des Filmischen vor, die ästhetische Objekte als Plurividuen und Gefüge mehrstelliger Relationalität begreift.

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2019-04-15, 390 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4671-9

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Olga Moskatova

Olga Moskatova, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Deutschland

Autor_in(nen)
Olga Moskatova
Buchtitel
Male am Zelluloid Zum relationalen Materialismus im kameralosen Film
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
390
Ausstattung
kart., Klebebindung, 10 SW-Abbildungen, 15 Farbabbildungen
ISBN
978-3-8376-4671-9
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFD APFA
BISAC-Code
PER004030
THEMA-Code
JBCT ATF
Erscheinungsdatum
2019-04-15
Auflage
1
Themen
Film
Adressaten
Medien- und Filmwissenschaften, Kunstwissenschaften, Philosophie
Schlagworte
Kameraloser Film, Materialität, Medienphilosophie, Ästhetik, Gilbert Simondon, Avantgarde, Film, Medienwissenschaft

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