Phänomenotechniken des Films

Zur Medialität der Erfahrung des Anderen in postkinematographischen Bildreflexionen

Der Film stellt für die Analyse der Erfahrung ein signifikantes globales Theorem und Medium dar. In postkinematographischen und installativen Formationen wird ein anderes digitales Wissen generiert, das das konzeptuelle Begehren der Erfahrung von Alterität sichtbar werden lässt. Unter Rückgriff auf Gaston Bachelards experimentelle wissenschaftstheoretische Methode einer »Phänomenotechnik« untersucht Rania Gaafar film- und medienreflexive Ansätze hinsichtlich ihrer Affizierungsprozesse und Zukunftsentwürfe in digitalen Bildoperationen. Sie analysiert fallbeispielhaft die Medialität der Erfahrung des Anderen in den Arbeiten des britischen Medienkünstlers Isaac Julien als Modus einer neuen Materialität der Differenz und als konstituierendes Element einer postkolonialen Medientheorie.

40,00 € *

27. November 2021, ca. 300 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4718-1

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. November 2021

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Rania Gaafar

Rania Gaafar, Universität Siegen, Deutschland

Autor_in(nen)
Rania Gaafar
Buchtitel
Phänomenotechniken des Films Zur Medialität der Erfahrung des Anderen in postkinematographischen Bildreflexionen
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 300
Ausstattung
kart., Klebebindung, 30 SW-Abbildungen, 50 Farbabbildungen
ISBN
978-3-8376-4718-1
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFD APFA AFKV HBTR
BISAC-Code
PER004030 ART057000 POL045000
THEMA-Code
JBCT ATF AFKV NHTR
Erscheinungsdatum
27. November 2021
Auflage
1
Themen
Postkolonialismus, Kunst, Film
Adressaten
Filmwissenschaft, Medienwissenschaft, Kulturtheorie, Kunsttheorie, Philosophie, Wissenschaftstheorie, Postcolonial Studies
Schlagworte
Film, Medienästhetik, Phänomenotechnik, Postkoloniale Medientheorie, Isaac Julien, Post-Kinematographie, Erfahrung, Anders-Sein, Subjektivierung, Medienkunst, Kunst, Postkolonialismus, Medienwissenschaft

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