Gender und Neue Musik

Von den 1950er Jahren bis in die Gegenwart

Sexistische Praktiken und Diskriminierungen sind, wie fast überall, auch innerhalb der Szene der Neuen Musik verbreitet. So wurden Frauen etwa als Komponistinnen über Jahrzehnte kaum wahrgenommen.

Die Beiträge des Bandes repräsentieren unterschiedliche Perspektiven der Autor*innen auf den Themenkomplex Gender und Neue Musik. Gefragt wird nach Vorurteilen in Bezug auf die Geschlechter, die fest in der Tradition verankert und teilweise bis heute mit Blick auf ästhetische, institutionelle und soziale Voraussetzungen Neuer Musik wirksam sind. Im Fokus steht der Zeitraum von den 1950er Jahren bis in die Gegenwart.

40,00 € *

27. März 2021, ca. 340 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4739-6

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. März 2021

* = Preise inkl. Mehrwertsteuer. Deutschsprachige Bücher = gebundener Ladenpreis, fremdsprachige Bücher = unverbindliche Preisempfehlung. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details.

Weiterempfehlen

Vera Grund

Vera Grund, Musikwissenschaftliches Seminar Detmold/Paderborn, Deutschland

Nina Noeske

Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Deutschland

Autor_in(nen)
Vera Grund / Nina Noeske (Hg.)
Buchtitel
Gender und Neue Musik Von den 1950er Jahren bis in die Gegenwart
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 340
Ausstattung
kart., Klebebindung, 10 SW-Abbildungen
ISBN
978-3-8376-4739-6
Warengruppe
1591
BIC-Code
AVA JFSJ JHB
BISAC-Code
MUS020000 SOC032000 SOC022000
THEMA-Code
AVA JBSF JHB
Erscheinungsdatum
27. März 2021
Auflage
1
Themen
Geschlecht, Körper, Musik
Adressaten
Musikwissenschaft, Kulturwissenschaft, Soziologie, Gender Studies sowie Praktiker_innen im Bereich Kulturarbeit
Schlagworte
Neue Musik, Gender, Sex, Geschlecht, Performance Art, Kunst, Kulturbetrieb, Komposition, Intersektionalität, Tradition, Kulturgeschichte, Diskriminierung, Geschlechterverhältnisse, Ästhetik, Gleichstellung, Ein- und Ausschlussmechanismen, Herkunft, Musik, Körper, Musikwissenschaft, Gender Studies, Klang

Unsere Website verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen bereitzustellen.

Datenschutzerklärung