Gender und Neue Musik

Von den 1950er Jahren bis in die Gegenwart

Auch die Szene der Neuen Musik scheint von diskriminierenden Praktiken nicht gefeit – so spielten Frauen als Komponistinnen über Jahrzehnte keine nennenswerte Rolle. Die Beiträger*innen des Bandes legen erstmals eine grundsätzliche und umfassende wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesem Phänomen innerhalb der Neuen Musik und Performance Art vor. Sie fragen dazu nach unterschwellig wirksamen und in der Tradition verankerten Diskursen und ästhetischen Grundsätzen. Den Zeitraum von der unmittelbaren Gegenwart bis in die 1950er Jahre umfassend, werden aus intersektionaler Perspektive Ein- und Ausschlussmechanismen diskutiert, die neben dem Geschlecht (sex und gender) auch Aspekte wie die soziale oder nationale Herkunft betreffen.

40,00 € *

2020-12-27, ca. 340 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4739-6

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. Dezember 2020

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Vera Grund

Vera Grund, Musikwissenschaftliches Seminar Detmold/Paderborn, Deutschland

Nina Noeske

Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Deutschland

Autor_in(nen)
Vera Grund / Nina Noeske (Hg.)
Buchtitel
Gender und Neue Musik Von den 1950er Jahren bis in die Gegenwart
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 340
Ausstattung
kart., Klebebindung, 10 SW-Abbildungen
ISBN
978-3-8376-4739-6
Warengruppe
1591
BIC-Code
AVA JFSJ JHB
BISAC-Code
MUS020000 SOC032000 SOC022000
THEMA-Code
AVA JBSF JHB
Erscheinungsdatum
2020-12-27
Auflage
1
Themen
Geschlecht, Körper, Musik
Adressaten
Musikwissenschaft, Kulturwissenschaft, Soziologie, Gender Studies sowie Praktiker_innen im Bereich Kulturarbeit
Schlagworte
Neue Musik, Gender, Sex, Geschlecht, Performance Art, Kunst, Kulturbetrieb, Komposition, Intersektionalität, Tradition, Kulturgeschichte, Diskriminierung, Geschlechterverhältnisse, Ästhetik, Gleichstellung, Ein- und Ausschlussmechanismen, Herkunft, Musik, Körper, Musikwissenschaft, Gender Studies, Klang

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