Die Kunst des Computer Game Design

Zur Produktionsästhetik von Computerspielen (1982-1996) im Spiegel der historischen Kunstliteratur

Was ist die Kunst des Game Design? Wie unterscheidet sie sich von Schriftstellerei oder vom Filmemachen? Welche Aufgaben hat man als Game Designer_in? Und was macht ein gutes Spiel aus? Diesen grundlegenden Fragen widmen sich vor allem Game Designer_innen selbst – auf Konferenzen, in Zeitschriften und Büchern. Björn Blankenheims Studie zeichnet erstmals nach, wie im Zeitraum zwischen 1982 und 1996 Bemühungen einsetzten, den Ort der eigenen Disziplin, das Wesen des eigenen Mediums und die eigene Rolle im Produktionsprozess zu bestimmen. Damit rückt der Anspruch dieser Gründungsepoche in den Mittelpunkt – Game Design als Kunstform etablieren und etwas Neues erschaffen: Real Art through Computer Games.

49,99 € *

2019-11-27, ca. 560 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4834-8

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. November 2019

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Björn Blankenheim

Björn Blankenheim, Bergische Universität Wuppertal, Deutschland

Autor_in(nen)
Björn Blankenheim
Buchtitel
Die Kunst des Computer Game Design Zur Produktionsästhetik von Computerspielen (1982-1996) im Spiegel der historischen Kunstliteratur
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 560
Ausstattung
kart., Klebebindung, 5 SW-Abbildungen, 3 Farbabbildungen
ISBN
978-3-8376-4834-8
Warengruppe
1585
BIC-Code
AK ABA JFD
BISAC-Code
DES008000 ART009000 SOC052000
THEMA-Code
AK ABA JBCT1
Erscheinungsdatum
2019-11-27
Auflage
1
Themen
Medien, Kunst, Design
Adressaten
Design, Kunstgeschichte, Game Studies, Rhetorik
Schlagworte
Game Design, Spielegeschichte, Videospiele, Computerspiele, Produktionsästhetik, Kunstliteratur, Rhetorik, Kunst, Design, Kunsttheorie, Kulturgeschichte, Medien

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