Antifeminismen

›Krisen‹-Diskurse mit gesellschaftsspaltendem Potential?

Hinter dem aktuellen Antifeminismus steht eine kleine, aber intensiv vernetzte Gruppe von Akteur*innen, die strategisch um Deutungshoheit kämpft. Ihr Einfluss jenseits des rechten und christlich-fundamentalistischen Spektrums ist jedoch gering – und Gegenmobilisierungen durchaus erfolgreich. Die Beiträger*innen des Bandes legen erstmals vergleichende Analysen zum Antifeminismus in Deutschland vor. Untersucht werden dabei Mediendiskurse, Antifeminismus in der Wissenschaft, Mobilisierungen gegen die Reform sexueller Bildung an Schulen, rechte Kritiken an der »Ehe für alle«, Vorstellungen von Mutterschaft sowie Effekte der Projektion von Sexismus auf zugewanderte Muslime in Integrationskursen für Geflüchtete.

35,00 € *

2020-09-27, ca. 400 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4844-7

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. September 2020

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Annette Henninger

Annette Henninger, Philipps-Universität Marburg, Deutschland

Ursula Birsl

Ursula Birsl, Philipps-Universität Marburg, Deutschland

Autor_in(nen)
Annette Henninger / Ursula Birsl (Hg.)
Buchtitel
Antifeminismen ›Krisen‹-Diskurse mit gesellschaftsspaltendem Potential?
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 400
Ausstattung
kart., Klebebindung
ISBN
978-3-8376-4844-7
Warengruppe
1726
BIC-Code
JFSJ JFFM JPHV
BISAC-Code
SOC032000 SOC050000 POL007000
THEMA-Code
JBSF JBFQ JPHV
Erscheinungsdatum
2020-09-27
Auflage
1
Themen
Gesellschaft, Geschlecht, Politik
Adressaten
Politikwissenschaft, Sozialwissenschaft, Kulturwissenschaft, Erziehungswissenschaft, Bildungswissenschaft, Psychologie sowie Praktiker*innen aus der politischen Bildungsarbeit
Schlagworte
Antifeminismus, Genderismus, Deutschland, Neue Rechte, Fundamentalismus, Mediendiskurs, Bildungspolitik, Mutterschaft, Sexismus, Integration, Geschlecht, Gesellschaft, Gender Studies, Soziale Ungleichheit, Demokratie, Zivilgesellschaft, Soziologie

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