Forschungszusammenarbeit China-Deutschland

Interdisziplinäre Zugänge und transkulturelle Perspektiven

Die wissenschaftliche Zusammenarbeit von China und Deutschland liefert in Zeiten gesellschaftlicher Transformation ein breites Potenzial an innovationsfähigen und transkulturellen Forschungsansätzen. Die Beiträge des Bandes eruieren hierzu zum einen bildungs- und sozialwissenschaftliche Fragestellungen, die die Rolle von Bildung vor dem Hintergrund kritischer Analyse und mit der Perspektive auf Gestaltung und Partizipation thematisieren. Zum anderen wird interdisziplinär erörtert, wie komparative Perspektiven in der Forschung entwickelt und wie Kooperationen und der Umgang in diesen gestaltet werden können. Dabei wird auch das Thema China-Kompetenz diskutiert und eine breite Kooperationsperspektive eröffnet.

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23. Oktober 2020, 360 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4907-9

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Steffi Robak

Steffi Robak, Leibniz Universität Hannover, Deutschland

Boris Zizek

Boris Zizek, Leibniz Universität Hannover, Deutschland

Chunchun Hu

Chunchun Hu, Tongji-Universität Shanghai, China

Maria Stroth

Maria Stroth, Leibniz Universität Hannover, Deutschland

1. Warum ein Buch zu diesem Thema?

China gilt als wichtiger Wirtschaftspartner, jedoch sind die Möglichkeiten für Wissenschaftsaustausch und Forschungen längst nicht ausgelotet. Die Zusammenarbeit mit China wird im vorliegenden Band als eine Gestaltungsressource für Wissenschaft und Interdisziplinarität gefasst. Dabei reicht es nicht aus, nur Unterschiede und kulturelle Spezifika zu verstehen, sondern gemeinsame, bestenfalls transkulturelle Perspektiven zu entwickeln. Im Band werden ausgewählte Zugänge diskutiert.

2. Welche neuen Perspektiven eröffnet Ihr Buch?

Ausgangspunkt ist die Beschreibung gesellschaftlicher Transformationen, denen sich die Wissenschaft in China und Deutschland zu stellen hat. Ein transkultureller Zugang öffnet den Blick für Themen und Forschungsfragen in den Sozial-, Kultur-, und Bildungswissenschaften, denen sich Forscher*innen gemeinsam, komparativ oder komplementär widmen (könnten). Somit werden Forschungsperspektiven für Anschlüsse und Vertiefungen aufgezeigt und auch China-Kompetenz ist darin als eine aktuelle Perspektive aufgenommen.

3. Welche Bedeutung kommt dem Thema in den aktuellen Forschungsdebatten zu?

Für Kooperationen mit China ist es von grundlegendem Interesse für die Sozial-, Kultur- und Bildungswissenschaften die disziplinären Entwicklungen und Forschungsperspektiven einerseits kennenzulernen und zu verstehen und andererseits die spezifischen Zugänge und Fragestellungen für gemeinsame Forschungen in transnationalen Räumen auszuloten; dies vor dem Hintergrund unterschiedlicher Verständnisse von Moderne. Im vorliegenden Band werden interdisziplinäre Erkundungen vorgenommen.

4. Mit wem würden Sie Ihr Buch am liebsten diskutieren?

In interdisziplinären Forschungszusammenhängen und in Fachgesellschaften unter Beteiligung der Sinologie, um gemeinsame Forschungen zu platzieren, dies mit chinesischen und internationalen Kolleg*innen; mit Bildungspolitik sowie Universitätsleitungen, um die Bedeutung der wissenschaftlichen Kooperationen in den Sozial-, Kultur- und Bildungswissenschaften zu erörtern.

5. Ihr Buch in einem Satz:

Forscher*innen der Sozial-, Kultur- und Bildungswissenschaften loten Fragestellungen und Forschungszugänge deutsch-chinesischer Kooperationen unter transkultureller Perspektive aus.

Autor_in(nen)
Steffi Robak / Boris Zizek / Chunchun Hu / Maria Stroth (Hg.)
Buchtitel
Forschungszusammenarbeit China-Deutschland Interdisziplinäre Zugänge und transkulturelle Perspektiven
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
360
Ausstattung
kart., Dispersionsbindung, 10 SW-Abbildungen, 7 Farbabbildungen
ISBN
978-3-8376-4907-9
DOI
10.14361/9783839449073
Warengruppe
1572
BIC-Code
JNA PDR JFC
BISAC-Code
EDU036000 SOC026000 SCI075000 SOC022000
THEMA-Code
JNA PDR JBCC
Erscheinungsdatum
23. Oktober 2020
Auflage
1
Themen
Kultur, Wissenschaft, Bildung
Adressaten
Erziehungs- und Bildungswissenschaft, Sinologie, Soziologie, Kulturwissenschaft
Schlagworte
Kulturelles Lernen, China, Deutschland, Internationale Kooperation, Transkulturalität, Transformationsprozess, Vergleich, Diversität, Bildung, Kultur, China-Kompetenz, Wissenschaft, Bildungsforschung, Wissenschaftssoziologie, Interkulturalität, Universität, Pädagogik

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