Sterbeorte

Über eine neue Sichtbarkeit des Sterbens in der Architektur

Als Schwellenräume zwischen Leben und Tod kommt Sterbeorten eine besondere Bedeutung zu. Mit dem Überführen des Sterbens aus dem privaträumlichen Wohnumfeld in medizinische und pflegerische Institutionen wird ihre Gestaltung und Verortung im Kontext der gebauten Lebenswelt und im gesellschaftlichen Diskurs daher zur Architekturaufgabe. Katharina Voigt dokumentiert die typologische Genese von Sterbeorten, führt zeitgenössische künstlerische Positionen zur Körperlichkeit, Transformation und Räumlichkeit des Sterbens an und entwickelt daraus Grundlagen für ein angemessenes Raumgeben am Lebensende. In Gesprächen über das Sterben kommen Protagonist*innen unterschiedlicher Disziplinen zu Wort, darunter Barbara Camilla Tucholski, Charlotte Uzarewicz, Frère Alain Durand und Stefan Kaegi. Mit einer Einführung von Uta Graff.

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2020-07-07, ca. 404 Seiten
ISBN: 978-3-8394-4983-7
Dateigröße: ca. 13.26 MB

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Katharina Voigt

Katharina Voigt, Technische Universität München,Deutschland

Autor_in(nen)
Katharina Voigt
Buchtitel
Sterbeorte Über eine neue Sichtbarkeit des Sterbens in der Architektur
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 404
Ausstattung
45 SW-Abbildungen, 24 Farbabbildungen
ISBN
978-3-8394-4983-7
DOI
Warengruppe
1584
BIC-Code
AM JFC MQC
BISAC-Code
ARC010000 SOC022000 MED058200
THEMA-Code
AM JBCC MQC
Erscheinungsdatum
2020-07-07
Themen
Erinnerungskultur, Architektur
Adressaten
Architektur, Palliativmedizin, Psychologie, Soziologie sowie Praktiker_innen im Bereich Architektur, Hospizarbeit, Palliativmedizin und Pflege
Schlagworte
Sterben, Tod, Hospiz, Palliativmedizin, Architektur, Gestaltung, Raumwahrnehmung, Körperlichkeit, Architekturgeschichte, Architekturtheorie, Zeitgenössische Kunst, Architektursoziologie, Erinnerungskultur, Pflege, Raum

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