Was ist ein Original?

Eine Begriffsbestimmung jenseits genieästhetischer Stereotype

Um den Begriff des Originals gibt es heftige Debatten. Können Fälschungen ebenso gut sein wie Originale? Wann sind Kopien vielleicht sogar besser? Und ist die Zeit des Originals nicht überhaupt vorbei? Dabei tritt die Frage, was ein Original eigentlich sei, oft in den Hintergrund. Doris Reisinger stellt die These auf: Der Begriff des Originals ist nicht nur nicht obsolet, er hat auch nicht notwendig mit Neuheit, Urheberschaft oder ästhetischem Wert zu tun – das Problem des Originalbegriffs besteht schlicht darin, dass seine komplexe Struktur verkannt wird. Vor diesem Ausgangspunkt erarbeitet sie einen Explikationsvorschlag, der die Beantwortung einer ganzen Reihe von Fragen dieser klassischen philosophischen Debatte erlaubt.

39,99 € *

2020-01-06, 236 Seiten
ISBN: 978-3-8394-4989-9
Dateigröße: 1.6 MB

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Doris Reisinger

Doris Reisinger, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Deutschland

Autor_in(nen)
Doris Reisinger
Buchtitel
Was ist ein Original? Eine Begriffsbestimmung jenseits genieästhetischer Stereotype
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
236
ISBN
978-3-8394-4989-9
DOI
Warengruppe
1521
BIC-Code
HPN ABA AC
BISAC-Code
PHI001000 ART009000 ART015000
THEMA-Code
QDTN ABA AGA
Erscheinungsdatum
2020-01-06
Themen
Kunst, Ästhetik
Adressaten
Kunstphilosophie, Artefaktphilosophie, Museologie, Kunstgeschichte
Schlagworte
Original, Originalität, Kopie, Fälschung, Artefakt, Ästhetik, Urheberschaft, Neuheit, Kunst, Kunsttheorie, Philosophie, Kunstgeschichte, Museumswissenschaft

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