Dogtown und X-Games – die wirkliche Geschichte des Skateboardfahrens

Körper, Räume und Zeichen einer Bewegungspraktik zwischen Pop- und Sportkultur

Subkultur und Sportbetrieb: Passt das zusammen? Das fragten viele, als Skateboarding für 2020 zur Olympiadisziplin erklärt wurde. Einerseits gab es in der Geschichte dieser sportiven Praktik tatsächlich Phasen, in der sie mit »Sport« kaum zu tun hatte. Andererseits aber war Olympia schon in den 1960ern Thema. Ausgehend von Foucaults Überlegungen zur »wirklichen Historie« und orientiert an der jüngeren »praxeologischen« Kultursoziologie rekonstruiert Eckehart Velten Schäfer erstmals umfassend jene Pendelbewegung zwischen Sport- und Popkultur, in der Skateboarding zum paradigmatischen Fall dessen wurde, was man heute etwas unglücklich »Trendsport« nennt.

38,00 € *

2020-03-27, ca. 348 Seiten
ISBN: 978-3-8376-5096-9

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. März 2020

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Eckehart Velten Schäfer

Eckehart Velten Schäfer, Publizist in Berlin, Deutschland

Autor_in(nen)
Eckehart Velten Schäfer
Buchtitel
Dogtown und X-Games – die wirkliche Geschichte des Skateboardfahrens Körper, Räume und Zeichen einer Bewegungspraktik zwischen Pop- und Sportkultur
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 348
Ausstattung
kart., Dispersionsbindung
ISBN
978-3-8376-5096-9
Warengruppe
1729
BIC-Code
JHB RGC JFC
BISAC-Code
SOC022000 SOC026000
THEMA-Code
JHB RGC JBCC
Erscheinungsdatum
2020-03-27
Auflage
1
Themen
Popkultur, Kulturgeschichte, Raum, Körper
Adressaten
Soziologie, Cultural Studies, Sportgeschichte sowie die interessierte Öffentlichkeit
Schlagworte
Skateboarding, Subkultur, Sport, Medien, Postmoderne, Körper, Raum, Popkultur, Kultursoziologie, Soziologie, Sportwissenschaft

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