Die Emanzipation des hybriden Selbst

Identität, Kultur und Literatur in Luxemburg

Mit Blick auf die Konstruktion nationaler Identitäten multilingualer Gemeinschaften kommt dem Großherzogtum Luxemburg durch seine spezifische Lage an der Nahtstelle zwischen germanischem und romanischem Kulturraum eine besondere Rolle zu. Isabell Baumann rekonstruiert den Emanzipationsprozess Luxemburgs von der Staatsgründung über die beiden Weltkriege bis zum Jahr 1984. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Konstruktionsmechanismen von Identität und ihre literarische Diskursivierung im Horizont einer sich herausbildenden Nationalliteratur gelegt.

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9. Dezember 2019, 164 Seiten
ISBN: 978-3-8376-5137-9

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Isabell Eva Baumann

Isabell Bauman, Université du Luxembourg, Luxemburg

Autor_in(nen)
Isabell Eva Baumann
Buchtitel
Die Emanzipation des hybriden Selbst Identität, Kultur und Literatur in Luxemburg
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
164
Ausstattung
kart., Dispersionsbindung, 13 SW-Abbildungen
ISBN
978-3-8376-5137-9
DOI
10.14361/9783839451373
Warengruppe
1562
BIC-Code
DSB HBTB
BISAC-Code
LIT000000 HIS054000 LIT004170
THEMA-Code
DSB NHTB
Erscheinungsdatum
9. Dezember 2019
Auflage
1
Themen
Medien, Kulturgeschichte, Literatur
Adressaten
Literaturwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Kulturwissenschaft
Schlagworte
Luxemburg, Nationale Identität, Mehrsprachigkeit, Literatur, Figuration, Staatsgründung, Großherzogtum, Kulturraum, Diskurs, Kulturgeschichte, Medien, Allgemeine Literaturwissenschaft, Germanistik, Kulturwissenschaft, Literaturwissenschaft

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