Poop Feminism – Fäkalkomik als weibliche Selbstermächtigung

Fäkalkomik galt lange Zeit als männliche Domäne. Doch inzwischen entwerfen Komikerinnen wie Amy Schumer oder Rachel Bloom ganz eigene Perspektiven und Deutungsrahmen eines weiblichen Fäkalhumors. Unter dem Schlagwort »Poop Feminism« unterzieht Gregor Balke die semantischen Konturen dieser Komik mit Körperflüssigkeiten einer originellen Lesart des Populären und deutet sie als neues und subversives Mittel weiblicher Selbstermächtigung. In der mit ihren leiblichen Eskapaden inszenierten Frau, die hier als populärkulturelle persona in Erscheinung tritt, wird so eine Reflexionsfigur der Gegenwart greifbar, die das bekannte Missverhältnis der Geschlechter von einer durchaus unerwarteten Seite her zurechtzurücken vermag.

28,00 € *

2020-03-27, ca. 188 Seiten
ISBN: 978-3-8376-5138-6

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. März 2020

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Gregor Balke

Gregor Balke, Universität Potsdam, Deutschland

Autor_in(nen)
Gregor Balke
Buchtitel
Poop Feminism – Fäkalkomik als weibliche Selbstermächtigung
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 188
Ausstattung
kart., Klebebindung, 14 SW-Abbildungen
ISBN
978-3-8376-5138-6
Warengruppe
1726
BIC-Code
JFSJ JFCA JFD
BISAC-Code
SOC032000 SOC022000 SOC052000
THEMA-Code
JBSF JBCC1 JBCT
Erscheinungsdatum
2020-03-27
Auflage
1
Themen
Kultur, Geschlecht, Popkultur, Medien
Adressaten
Soziologie, Kulturwissenschaft, Filmwissenschaft, Gender Studies, Medienwissenschaft, Mediensoziologie, Amerikanistik
Schlagworte
Fernsehen, Film, Medien, Komik, Fäkalhumor, Skatologie, USA, Fernsehserien, Populärkultur, Weiblichkeit, Gender, Amy Schumer, Rachel Bloom, Tina Fey, MeToo, Geschlecht, Selbstermächtigung, Kultur, Gender Studies, Popkultur, Mediensoziologie, Medienästhetik, Kulturwissenschaft

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