Normalität und Subjektivierung

Eine biographische Untersuchung im Übergang aus der stationären Jugendhilfe

Welche Bedeutungen haben Normalitätskonstruktionen von Care Leaver*innen aus biographischer Perspektive? Wie wird in der stationären Jugendhilfe Biographie konstruiert? Welches widerständige Potenzial entwickeln die jungen Erwachsenen und welche Rolle spielen hierbei Differenz- und Machtverhältnisse? Auf der Basis von biographischen Erzählungen gibt Angela Rein Einsichten in Subjektivierungsprozesse in der stationären Jugendhilfe. Ihre adressat*innenbezogene und subjektivierungstheoretisch inspirierte Studie leistet damit einen zentralen Beitrag zu bislang wenig beachteten Aspekten der Care-Leaver*innen-Forschung.

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15. Mai 2020, 438 Seiten
ISBN: 978-3-8376-5170-6

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Angela Rein

Angela Rein, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Schweiz

»Das vorliegende Buch ist ein weiterer wichtiger Beitrag in der deutschsprachigen Forschung zu Care Leavern und Leaving Care.
Ein wichtiges Plädoyer für weniger Stigmatisierungen bzw. Kategorisierungen und dafür mehr Diversität in Erziehungshilfen.«
Carolin Ehlke, www.socialnet.de, 27.04.2021
Autor_in(nen)
Angela Rein
Buchtitel
Normalität und Subjektivierung Eine biographische Untersuchung im Übergang aus der stationären Jugendhilfe
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
438
Ausstattung
kart., Dispersionsbindung
ISBN
978-3-8376-5170-6
DOI
10.14361/9783839451700
Warengruppe
1578
BIC-Code
JKSN JFSP2
BISAC-Code
SOC025000 SOC026000
THEMA-Code
JKSN JBSP2
Erscheinungsdatum
15. Mai 2020
Auflage
1
Themen
Familie, Soziale Ungleichheit
Adressaten
Erziehungswissenschaft, Pädagogik, Sozialpädagogik, Soziale Arbeit, Soziologie
Schlagworte
Leaving Care, Care Leaver, Normalität, Übergänge, Intersektionalität, Biographie, Subjektivierung, Adressat*innenforschung, Kinder- und Jugendhilfe, Sozialpädagogik, Soziale Arbeit, Soziale Ungleichheit, Familie, Jugend, Sozialarbeit, Pädagogik

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