Normalität und Subjektivierung

Eine biographische Untersuchung im Übergang aus der stationären Jugendhilfe

Welche Bedeutungen haben Normalitätskonstruktionen von Care Leaver*innen aus biographischer Perspektive? Wie wird in der stationären Jugendhilfe Biographie konstruiert? Welches widerständige Potenzial entwickeln die jungen Erwachsenen und welche Rolle spielen hierbei Differenz- und Machtverhältnisse? Auf der Basis von biographischen Erzählungen gibt Angela Rein Einsichten in Subjektivierungsprozesse in der stationären Jugendhilfe. Ihre adressat*innenbezogene und subjektivierungstheoretisch inspirierte Studie leistet damit einen zentralen Beitrag zu bislang wenig beachteten Aspekten der Care-Leaver*innen-Forschung.

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2020-05-07, 438 Seiten
ISBN: 978-3-8394-5170-0
Dateigröße: 2.97 MB

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Angela Rein

Angela Rein, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Schweiz

Autor_in(nen)
Angela Rein
Buchtitel
Normalität und Subjektivierung Eine biographische Untersuchung im Übergang aus der stationären Jugendhilfe
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
438
ISBN
978-3-8394-5170-0
DOI
10.14361/9783839451700
Warengruppe
1578
BIC-Code
JKSN JFSP2
BISAC-Code
SOC025000 SOC026000
THEMA-Code
JKSN JBSP2
Erscheinungsdatum
2020-05-07
Themen
Familie, Soziale Ungleichheit
Adressaten
Erziehungswissenschaft, Pädagogik, Sozialpädagogik, Soziale Arbeit, Soziologie
Schlagworte
Leaving Care, Care Leaver, Normalität, Übergänge, Intersektionalität, Biographie, Subjektivierung, Adressat*innenforschung, Kinder- und Jugendhilfe, Sozialpädagogik, Soziale Arbeit, Soziale Ungleichheit, Familie, Jugend, Sozialarbeit, Pädagogik

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