Kritik – Selbstaffirmation – Othering

Immanuel Kants Denken der Zweckmässigkeit und die koloniale Episteme

Die Rassentheorie, die Geschichtsphilosophie, die Ästhetik und die Naturteleologie haben eine Gemeinsamkeit: In all diesen Themengebieten entwickelte Immanuel Kant ein Denken der Zweckmässigkeit. Die Fokussierung auf diesen Strang macht eine Verbindung sichtbar, die von seinen frühen Schriften zu den unterschiedlichen »Rassen« der Menschen hin zur Kritik der Urteilskraft und damit zu seiner Selbstreflexion über die kritische Philosophie reicht. Karin Hostettler arbeitet das mit diesem Denken verbundene Othering und die damit einhergehende Selbstaffirmation heraus und zeigt so die Selbstverortung der kritischen Philosophie in einer kolonialen Episteme auf.

40,00 € *

2020-04-27, ca. 280 Seiten
ISBN: 978-3-8376-5176-8

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. April 2020

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Karin Hostettler

Karin Hostettler, Universität Basel, Schweiz

Autor_in(nen)
Karin Hostettler
Buchtitel
Kritik – Selbstaffirmation – Othering Immanuel Kants Denken der Zweckmässigkeit und die koloniale Episteme
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 280
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-5176-8
Warengruppe
1526
BIC-Code
HPC HBTR
BISAC-Code
PHI016000 PHI000000 POL045000
THEMA-Code
QDH NHTR
Erscheinungsdatum
2020-04-27
Auflage
1
Themen
Postkolonialismus, Rassismus
Adressaten
Postcolonial Studies, Philosophie, Gender Studies
Schlagworte
Aufklärung, Philosophie, Postkoloniale Studien, Immanuel Kant, Geschichtsphilosophie, Zweckmäßigkeit, Natur, Vernunft, Freiheit, Kultur, Anti-Imperialismus, Naturteleologie, Kritische Materialität, Deutsche Philosophiegeschichte, Philosophische Anthropologie, Postkolonialismus, Rassismus

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