Mikro-Utopien der Architektur

Das utopische Moment architektonischer Minimaltechniken

Nachdem die Utopie mit dem Eintritt in die »Postmoderne« ab 1968 allmählich in Verruf geriet, zeigt sich in den gegenwärtigen kulturellen Diskursen ihre Rückkehr. Der Tief- und Wendepunkt dieser Entwicklung wird vom Zusammenbruch der kommunistischen Regime 1989/91 markiert. Sandra Meireis stellt für das architektonische Feld die zentrale Hypothese auf, dass sich eine Wiederkehr der Utopie in Form pluraler Mikro-Utopien beobachten lässt. Darüber hinaus zeigt sie auf, dass die Utopie als geschichtsphilosophisches Modell gesellschaftlichen Wandlungen unterliegt und mithin die spätmoderne Tendenz der kulturellen Partikularität reflektiert.

35,00 € *

2020-11-27, ca. 280 Seiten
ISBN: 978-3-8376-5197-3

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. November 2020

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Sandra Meireis

Sandra Meireis, Technische Universität Berlin, Deutschland

Autor_in(nen)
Sandra Meireis
Buchtitel
Mikro-Utopien der Architektur Das utopische Moment architektonischer Minimaltechniken
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 280
Ausstattung
kart., Klebebindung, 36 Farbabbildungen
ISBN
978-3-8376-5197-3
Warengruppe
1584
BIC-Code
AM
BISAC-Code
ARC010000
THEMA-Code
AM
Erscheinungsdatum
2020-11-27
Auflage
1
Themen
Kultur, Stadt, Architektur
Adressaten
Architekturgeschichte, Architekturtheorie, Kulturtheorie, Sozialtheorie, Philosophie, Politische Theorie, Kulturwissenschaft
Schlagworte
Architektur, Utopie, Postmoderne, Kultureller Diskurs, Stadt, Spätmoderne, Geschichtsphilosophie, Gesellschaftlicher Wandel, Ästhetik, Idealstadt, Stadtutopie, Eigentum, Geschlechterverhältnisse, Kultur

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