Achtsamkeit als kulturelle Praxis

Zu den Selbst-Welt-Modellen eines populären Phänomens

»Achtsamkeit« hat in den letzten 50 Jahren eine erstaunliche Popularität erlangt – getragen von blühenden Verheißungen und begleitet von pauschaler Kritik. Jacob Schmidts Analyse verschiedener Ansätze – etwa der von Jon Kabat-Zinn entwickelten Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR) – zeigt jedoch, dass Achtsamkeitspraktiken ganz unterschiedliche Selbst- und Weltverhältnisse modellieren. Diese gehen nicht nur auf buddhistische Meditationspraktiken zurück, sondern lassen sich als komplexe Verflechtungen mit der Kultur der Moderne und der Beschleunigungsgesellschaft rekonstruieren. Hiermit liegt eine erste umfassende und systematische soziologische Studie zum populären Phänomen der Achtsamkeit vor.

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2020-05-07, 400 Seiten
ISBN: 978-3-8394-5230-1
Dateigröße: 2.65 MB

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Jacob Schmidt

Jacob Schmidt, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Deutschland

Autor_in(nen)
Jacob Schmidt
Buchtitel
Achtsamkeit als kulturelle Praxis Zu den Selbst-Welt-Modellen eines populären Phänomens
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
400
ISBN
978-3-8394-5230-1
DOI
Warengruppe
1729
BIC-Code
JFC JHBA HPS
BISAC-Code
SOC022000 SOC026000 PHI034000
THEMA-Code
JBCC JHBA QDTS
Erscheinungsdatum
2020-05-07
Themen
Kultur
Adressaten
Soziologie, Kulturwissenschaft, Philosophie, Psychologie sowie Praktiker*innen der sozialen Arbeit, Psychotherapie und Medizin
Schlagworte
Achtsamkeit, Moderne, Beschleunigungsgesellschaft, Jon Kabat-Zinn, MBSR, Praxistheorie, Selbstverhältnis, Weltverhältnis, Buddhismus, Meditation, Romantik, Zeitlichkeit, Kultur, Kultursoziologie, Soziologische Theorie, Sozialphilosophie, Kulturwissenschaft, Soziologie

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