Die Berliner Schule im globalen Kontext

Ein transnationales Arthouse-Kino

Die Berliner Schule gilt als die wichtigste Strömung im deutschen Kino seit den 1970er Jahren. Gleichzeitig kann sie als wesentlicher Teil der globalen New-Wave-Filme verstanden werden, die an den traditionellen Rändern des Weltkinos angesiedelt sind. In 15 Essays setzen die Beiträger*innen des Bandes die Berliner Schule mit Beispielen des globalen Kinos in Verbindung – vom Nahen Osten über Südostasien bis Nordamerika – und laden dazu ein, sie als zentralen Aspekt des Nachwende-Kinos in einem transnationalen Licht zu betrachten. Damit liefern sie zum ersten Mal eine systematische Untersuchung dieser Gattung und stellen sie als eine der wichtigsten Entwicklungen des gegenwärtigen Arthouse-Kinos heraus.

30,00 € *

27. Dezember 2021, ca. 450 Seiten
ISBN: 978-3-8376-5248-2

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. Dezember 2021

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Marco Abel

Marco Abel, University of Nebraska, USA

Jaimey Fisher

Jaimey Fisher, University of California Davis, USA

Autor_in(nen)
Marco Abel / Jaimey Fisher (Hg.)
Buchtitel
Die Berliner Schule im globalen Kontext Ein transnationales Arthouse-Kino
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 450
Ausstattung
kart., Klebebindung
ISBN
978-3-8376-5248-2
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFD APFA
BISAC-Code
SOC052000 PER004030
THEMA-Code
JBCT ATF
Erscheinungsdatum
27. Dezember 2021
Auflage
1
Themen
Globalisierung, Film
Adressaten
Filmwissenschaft, Kulturwissenschaft
Schlagworte
Film, Berliner Schule, Deutsches Kino, Arthouse-Kino, Nachwende-Kino, New Wave, Globales Kino, Gegenwartskino, Filmemacher, Filmtheorie, Filmkritik, Globalisierung, Medienwissenschaft

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