Inklusion, das Politische und die Gesellschaft

Zur Aktualisierung des demokratischen Versprechens in Pädagogik und Erziehungswissenschaft

Ideologievorwurf, Ressourcen-Etikettierungs-Dilemma, exkludierende pädagogische Praxen – die Hoffnungen inklusiver Pädagogik scheinen weitgehend enttäuscht. Es gilt daher auszuloten, ob und wie ein bildungspolitisches Projekt der Inklusion noch einen Beitrag zur Demokratisierung des Bildungssystems leisten kann. Was kann es heißen, die Debatten um Inklusion zu (re-)politisieren? Was, sie gesellschaftstheoretisch zu fundieren? Mithilfe radikaler Demokratietheorien zeigt Jens Geldner, dass es sich hier wie dort von Essentialismen und diskursiven Schließungen dessen zu lösen gilt, was Inklusion sein soll. Was bleibt, ist ein Einsatz für die Anerkennung der Kontingenz und Umstrittenheit pädagogischer Ordnungen.

39,99 € *

6. Oktober 2020, 290 Seiten
ISBN: 978-3-8394-5302-5
Dateigröße: 1.82 MB

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Jens Geldner

Jens Geldner, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Deutschland

Autor_in(nen)
Jens Geldner
Buchtitel
Inklusion, das Politische und die Gesellschaft Zur Aktualisierung des demokratischen Versprechens in Pädagogik und Erziehungswissenschaft
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
290
ISBN
978-3-8394-5302-5
DOI
10.14361/9783839453025
Warengruppe
1572
BIC-Code
JNF JNA HPS
BISAC-Code
EDU034000 EDU040000 PHI019000
THEMA-Code
JNF JNA QDTS
Erscheinungsdatum
6. Oktober 2020
Themen
Politik, Ethik, Bildung
Adressaten
Erziehungswissenschaft, Sonder- und Inklusionspädagogik, Politische Theorie, Disability Studies
Schlagworte
Inklusion, Politik, Gesellschaftsanalyse, Demokratie, Behinderung, Bildungspolitik, Macht, Radikaldemokratie, Demokratietheorie, Hegemonietheorie, Bildung, Ethik, Bildungstheorie, Politische Philosophie, Pädagogik

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