WerkstattGeschichte

2021/2, Heft 84: Monogamie

WerkstattGeschichte ist eine Zeitschrift, in der über Geschichte und ihre Akteur*innen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben. Die Zeitschrift bleibt der Sozialgeschichte verbunden, legt aber deutlichen Wert darauf, die »große Geschichte« aus einer alltagsgeschichtlichen Perspektive zu befragen.

(Heterosexuelle) Monogamie galt lange als Norm. Historisch gesehen aber gab es immer auch andere Varianten des Auslebens von Liebe, Sexualität und Intimität. Dieses WerkstattGeschichte-Heft, herausgegeben von Veronika Springmann und Martin Lücke, fragt, wie sich Monogamie als Beziehungskonzept in bestimmten gesellschaftlichen Kontexten durchgesetzt hat. Welches »Othering« ist mit ihr verknüpft? Und: Welche Formen von Zugehörigkeit werden über das Konzept Monogamie verhandelt?

21,99 € *

3. September 2021, 182 Seiten
ISBN: 978-3-8394-5344-5
Dateigröße: 3.57 MB

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Buchtitel
WerkstattGeschichte 2021/2, Heft 84: Monogamie
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
182
Ausstattung
4 Farbabbildungen
ISBN
978-3-8394-5344-5
Warengruppe
3559
BIC-Code
HBTB HBG
BISAC-Code
HIS054000 HIS000000
THEMA-Code
NHTB
Erscheinungsdatum
3. September 2021
Themen
Kulturgeschichte
Adressaten
Geschichte, Kulturwissenschaft, Gender Studies, Rechtswissenschaft
Schlagworte
Monogamie, Ehe, Sexualität, Geschlecht, Recht, Heteronormativität, Kulturgeschichte, Sozialgeschichte, Geschichtswissenschaft, Zeitschrift

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