Fragile kollektive Identitäten

Wie sich soziale Bewegungen radikalisieren

Warum radikalisieren sich politische Akteur*innen? Die Antworten darauf sind vielschichtig und werden nicht selten kontrovers diskutiert. Martin Wilk nutzt neuere Ansätze der Bewegungsforschung, um dieser Frage am Beispiel des US-amerikanischen »Student Nonviolent Coordinating Committee« (SNCC) nachzugehen, das sich im Laufe der 1960er Jahre von einer gewaltfreien zu einer gewaltbereiten Organisation wandelte. Er zeigt auf, dass insbesondere Ansätze, die sich mit der Konstruktion kollektiver Identitäten in sozialen Bewegungen beschäftigt haben, eine wertvolle Erweiterung unseres Verständnisses von Radikalisierungsprozessen bieten.

49,99 € *

6. Oktober 2020, 276 Seiten
ISBN: 978-3-8394-5435-0
Dateigröße: 2.26 MB

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Martin Wilk

Martin Wilk, Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder, Deutschland

Autor_in(nen)
Martin Wilk
Buchtitel
Fragile kollektive Identitäten Wie sich soziale Bewegungen radikalisieren
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
276
Ausstattung
8 SW-Abbildungen
ISBN
978-3-8394-5435-0
DOI
10.14361/9783839454350
Warengruppe
1721
BIC-Code
JPWF HBJK HBTB
BISAC-Code
POL003000 HIS036000 HIS054000
THEMA-Code
JPWG NHK NHTB
Erscheinungsdatum
6. Oktober 2020
Themen
Gewalt, Rassismus, Amerika, Kulturgeschichte
Adressaten
Kulturwissenschaft, Politikwissenschaft, Soziologie, Bewegungsforschung
Schlagworte
Soziale Bewegung, Radikalisierung, Kollektive Identität, Bürgerrechtsbewegung, USA, Schwarze Bewegung, Student Nonviolent Coordinating Committee, Rassismus, Gewalt, Organisation, Zivilgesellschaft, Kultur, Kulturgeschichte, Amerika, Soziale Bewegungen, Amerikanische Geschichte, Kulturwissenschaft

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