Philipp von Huttens Tod in der Neuen Welt

Ein Kriminalfall, der das koloniale Schreiben in Gang setzte

Der erste Kriminalfall der Neuen Welt, der die Maschinerie kolonialen Schreibens in Gang setzte: Philipp von Hutten, ein Mitglied des berühmten fränkischen Rittergeschlechts, wird im Jahr 1546 in der Provinz Venezuela von seinem Rivalen Juan de Carvajal enthauptet. Susanne Andrea Gujer-Bertschingers Studie stellt erstmals alle Dokumente im Zusammenhang mit dem »Fall Hutten« in einen Kontext: Briefe des Opfers – sie gelten als die ältesten Briefe in deutscher Sprache, die aus Amerika geschrieben wurden –, Prozessakten und Reiseberichte. Die Analyse der deutschen, spanischen und italienischen Texte liefert einen genuinen Beitrag zur Forschungsdebatte über (post-)koloniale Studien.

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27. Mai 2021, 236 Seiten
ISBN: 978-3-8394-5448-0
Dateigröße: 1.78 MB

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Susanne Andrea Gujer-Bertschinger

Susanne Andrea Gujer-Bertschinger, Universität Zürich, Schweiz

Buchtitel
Philipp von Huttens Tod in der Neuen Welt Ein Kriminalfall, der das koloniale Schreiben in Gang setzte
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
236
ISBN
978-3-8394-5448-0
DOI
10.14361/9783839454480
Warengruppe
1566
BIC-Code
DSB HBTQ HBLH
BISAC-Code
LIT004280 HIS037000 HIS037040
THEMA-Code
DSB NHTQ NHDL
Erscheinungsdatum
27. Mai 2021
Themen
Kulturgeschichte, Literatur
Adressaten
Geschichte, Diskursanalyse, Kolonialforschung, Postcolonial Studies, Lateinamerikanistik, Rechtsgeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Germanistik
Schlagworte
Lateinamerika, Postcolonial Studies, Koloniales Archiv, Koloniales Schreiben, Provinz Venezuela, Philipp Von Hutten, Kulturgeschichte, Literatur, Spanische Literatur, Kolonialgeschichte, Geschichte der Frühen Neuzeit, Romanistik, Literaturwissenschaft

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