Kulturen des Streits

Deutungsmachtkonflikte zwischen Konsens und Zerwürfnis

Streit ist Teil des menschlichen Zusammenlebens. Doch inwiefern lässt sich von Streitkulturen sprechen? Die Beiträge des Bandes zeigen: Die Durchsetzung, Duldung oder Unterdrückung von Geltungsansprüchen erfolgt durch Deutungsmachtstrategien, die durch Streitkulturen bestimmt sind und ihrerseits Kulturen des Streits hervorbringen. Streitkulturen werden bestimmt von ihrem Verhältnis zu Konsens und Zerwürfnis: Konflikte können als destruktiv und störend empfunden werden. Doch die produktiv-kritische Auseinandersetzung in und zwischen Religionen, Wissenschaftsdisziplinen und Gesellschaftsformen ist auch auf Konflikt und Streit angewiesen, wenn wechselseitiges Verstehen nicht verordnet, sondern erreicht werden soll.

38,00 € *

27. Juli 2021, ca. 200 Seiten
ISBN: 978-3-8376-5480-6

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. Juli 2021

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Martina Kumlehn

Martina Kumlehn, Universität Rostock, Deutschland

Stephanie Wodianka

Stephanie Wodianka, Universität Rostock, Deutschland

Autor_in(nen)
Martina Kumlehn / Stephanie Wodianka (Hg.)
Buchtitel
Kulturen des Streits Deutungsmachtkonflikte zwischen Konsens und Zerwürfnis
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 200
Ausstattung
kart., Klebebindung
ISBN
978-3-8376-5480-6
Warengruppe
1510
BIC-Code
JFC
BISAC-Code
SOC022000
THEMA-Code
JBCC
Erscheinungsdatum
27. Juli 2021
Auflage
1
Themen
Kultur
Adressaten
Religionswissenschaft, Theologie, Politikwissenschaft, Soziologie, Kulturwissenschaft, Literaturwissenschaft, Philosophie
Schlagworte
Religion, Gesellschaft, Kultur, Deutungsmacht, Politik, Belief Systems, Kulturtheorie, Kultursoziologie, Cultural Studies, Kulturwissenschaft

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