Das Papier spricht – Der Körper zeichnet – Die Hand denkt

Zur Polysemantik, Funktion und Schlüsselrolle der Werkzeichnungen (1963-1975) Franz Erhard Walthers

Die Körperhaftigkeit der Werkzeichnungen (1963-1975) von Franz Erhard Walther und ihre Bedeutung für das Gesamtwerk des Künstlers wurde vielfach unterschätzt.

Lucia Schreyer nimmt sich dieser beidseitigen Blätter an, in denen Sprache und Bild ineinandergreifen und die auf Erlebnissen und Vorstellungen bei der Handlung mit den 58 Werkstücken des 1. Werksatzes (1963-1969) beruhen. Dabei zeichnet sie ihre spannungsreiche Entwicklungsgeschichte zwischen Zensur und Emanzipation im ideologischen Zeitgeist der Konzeptkunst nach und stellt fest: Ihre Ambivalenz und Resistenz gegenüber tradierten Kunstformen steht für eine autonome künstlerische Sprache, in der die dialektische Verbindung von Gegensätzen gedacht wird.

39,00 € *

27. Dezember 2021, ca. 370 Seiten
ISBN: 978-3-8376-5490-5

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. Dezember 2021

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Lucia Schreyer

Lucia Schreyer, Kuratorin, Deutschland

Autor_in(nen)
Lucia Schreyer
Buchtitel
Das Papier spricht – Der Körper zeichnet – Die Hand denkt Zur Polysemantik, Funktion und Schlüsselrolle der Werkzeichnungen (1963-1975) Franz Erhard Walthers
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 370
Ausstattung
kart., Klebebindung, 71 SW-Abbildungen, 56 Farbabbildungen
ISBN
978-3-8376-5490-5
Warengruppe
1582
BIC-Code
ACX
BISAC-Code
ART015110 ART015030 ART015000
THEMA-Code
AGA
Erscheinungsdatum
27. Dezember 2021
Auflage
1
Themen
Bild, Kunst
Adressaten
Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft, Philosophie, Ästhetik
Schlagworte
Franz Erhard Walther, Konzeptkunst, Zeichnung, Partizipation, Handlung, Imagination, Skulptur, Zensur, Kunst, Bild, Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts, Europäische Kunst, Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft

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